Versuch über den menschlichen Verstand

Alle vier Teile in einem Buch

Author: John Locke

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3843023883

Category: Philosophy

Page: 680

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John Locke: Versuch über den menschlichen Verstand. Alle vier Teile in einem Buch Die Ausgabe enthält alle vier Bücher der 1690 erschienen ersten vollständigen Ausgabe. Erstdruck unter dem Titel »An essay concerning human understanding«, London 1690. Erst deutsche Übersetzung durch H. E. Poleyen, Altenburg 1757. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1872/73. Inhaltsverzeichnis Versuch über den menschlichen Verstand Widmung Ein Brief an den Leser Erstes Buch. Ueber angeborne Begriffe Zweites Buch. Von den Vorstellungen Drittes Buch. Ueber die Worte Viertes Buch. Ueber Wissen und Meinen Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: John Locke: Versuch über den menschlichen Verstand. In vier Büchern. Übersetzt und erläutert von J. H. von Kirchmann, Berlin: L. Heimann, 1872 (Philosophische Bibliothek, Bd. 51). Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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John Locke: Ein Versuch über den menschlichen Verstand

An Essay Concerning Human Understanding

Author: John Locke

Publisher: e-artnow

ISBN: 8027215935

Category: Philosophy

Page: 507

View: 4704

Verstand untersuchte Locke den Ursprung, die Gewissheit und den Umfang menschlichen Wissens in Abgrenzung zu Glauben, Meinen und Vermuten. Ausgangspunkt war einerseits Lockes scholastische Ausbildung in Oxford auf Basis des in England vorherrschenden Nominalismus. Andererseits hatte er sich in seinem vierjährigen Frankreichaufenthalt intensiv mit Descartes und dessen Vorstellung eingeborener Ideen auseinandergesetzt. Entsprechend untersuchte Locke im ersten Buch zunächst den Ursprung der Ideen und entwickelte eine Vielzahl pragmatischer Argumente zur Ablehnung eingeborener Ideen. Seine Grundthese lautete: Nihil est in intellectu quod non (prius) fuerit in sensibus (Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre). Das zweite Buch befasst sich mit dem Zusammenhang der Ideen mit der Erfahrung. Das menschliche Bewusstsein ist bei der Geburt eine tabula rasa, auf das die Erfahrung erst schreibt. Ausgangspunkt der Erkenntnis ist die sinnliche Wahrnehmung. Allerdings war Locke kein Sensualist. Er unterschied äußere Wahrnehmungen (sensations) und innere Wahrnehmungen (reflections). Der nächste Schritt ist im dritten Buch die Untersuchung der Rolle der Sprache, ihres Zusammenhangs mit den Ideen und ihre Bedeutung für das Wissen. Buch vier handelt schließlich von den komplexen (zusammengefassten) Ideen, von den Grenzen des Wissens und dem Verhältnis von Begründung und Glauben. Locke kritisiert den ausschließlichen Ansatz des Ex praecognitis et praeconcessis. John Locke (1632-1704) war ein einflussreicher englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung.
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John Locke: Versuch über den menschlichen Verstand

Author: Tim Fischer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638956547

Category:

Page: 28

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Referat (Handout) aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: bestanden, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: John Locke: An Essay Concerning Human Understanding, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In seinem philosophischen Hauptwerk "Versuch uber den menschlichen Verstand" (An Essay Concerning Human Understanding) begrundet John Locke den erkenntnistheoretischen Empirismus, also die Lehre von der Abhangigkeit des Verstandes von der Wahrnehmung. Dieses Handout enthalt die Kernthesen der Kapitel VII-XI des dritten Buches, in dem Locke das Verhaltnis von Sprache und Denken bestimmt., Abstract: - Ausser den Wortern, die die Namen der im Geist vorhandenen Ideen sind, gibt es noch solche, die eine Verbindung zwischen den einzelnen Ideen oder Satzen herstellen. Diese Worter, mit denen man eine zusammenhangende Rede herstellen kann, bezeichnet man als Partikeln. Auf ihrer richtigen Verwendung beruht eigentlich die Klarheit und Schonheit eines guten Stils." - Partikel: unveranderliches Redeteilchen - Fullwort, Funktionswort, Formwort. Sammelbezeichnung fur nichtflektierende, nicht satzgliedfahige Wortklassen, die keine (oder wenig) selbststandige lexikalische Bedeutung aufweisen, aber die Bedeutung ihrer jeweiligen Bezugselemente modifizieren. Sie sind in der Regel nicht allein verschiebbar (d.h. auch nicht vorfeldfahig). Es wird unterschieden zwischen: Gradpartikeln (nur, sogar), Modalpartikeln (ja, freilich, allerdings), Negationspartikeln (kein, nicht), Antwortpartikeln (ja, nein), Steigerungspartikeln (sehr, ausserordentlich) und Vergleichspartikeln (wie, als). - Mit Hilfe der Partikeln kann man also zeigen, welche Verknupfung, Einschrankung, Unterscheidung, Gegenuberstellung, Hervorhebung usw. man jedem einzelnen Teil seiner Rede geben will. Somit haben auch diese Worter, die an sich keine Namen fur irgendwelche Ideen sind, eine unentbehrliche und"
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Versuch über den menschlichen Verstand. Band I

1. Buch. Weder Prinzipien noch Ideen sind angeboren. 2. Buch. Über die Ideen

Author: John Locke

Publisher: Felix Meiner Verlag

ISBN: 3787332553

Category: Philosophy

Page: 507

View: 5411

Lockes philosophisches Hauptwerk wurde bereits 1671 begonnen, aber erst 1690 vollständig publiziert. Im Sendschreiben an den Leser berichtet Locke von einer mit Freunden geführten, ergebnislosen Diskussion, die ihn auf den Gedanken gebracht habe, solchen Sacherörterungen eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit des menschlichen Verstandesvermögens voranzuschicken. Die Durchführung dieses kritischen Programms beginnt - nach der Widerlegung der überkommenen Lehre von den angeborenen Ideen und Grundsätzen (Buch 1) - mit dem Aufweis des empirischen Ursprungs des gesamten Materials der menschlichen Erkenntnis (Buch 2) und endet - nach einer später eingeschobenen Erörterung über Sprache und Denken (Buch 3) - mit einer Bestimmung der Grenzen und Arten der Erkenntnis (Buch 4). Neben einer Bibliographie von R. Brandt bietet die Ausgabe eine vollständige Übersetzung aller vier Bücher.
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Versuch über den menschlichen Verstand. Band II

3. Buch. Von den Wörtern. 4. Buch. Vom Wissen und der Wahrscheinlichkeit

Author: John Locke

Publisher: Felix Meiner Verlag

ISBN: 3787332545

Category: Philosophy

Page: 484

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Lockes philosophisches Hauptwerk wurde bereits 1671 begonnen, aber erst 1690 vollständig publiziert. Im Sendschreiben an den Leser berichtet Locke von einer mit Freunden geführten, ergebnislosen Diskussion, die ihn auf den Gedanken gebracht habe, solchen Sacherörterungen eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit des menschlichen Verstandesvermögens voranzuschicken. Die Durchführung dieses kritischen Programms beginnt - nach der Widerlegung der überkommenen Lehre von den angeborenen Ideen und Grundsätzen (Buch 1) - mit dem Aufweis des empirischen Ursprungs des gesamten Materials der menschlichen Erkenntnis (Buch 2) und endet - nach einer später eingeschobenen Erörterung über Sprache und Denken (Buch 3) - mit einer Bestimmung der Grenzen und Arten der Erkenntnis (Buch 4). Neben einer Bibliographie von R. Brandt bietet die Ausgabe eine vollständige Übersetzung aller vier Bücher.
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Versuch über den Ursprung der menschlichen Erkenntnis

ein Werk, das alles, was den menschlichen Verstand betrifft, auf ein einziges Prinzip zurückführt

Author: Etienne Bonnot de Condillac

Publisher: Königshausen & Neumann

ISBN: 9783826028151

Category:

Page: 309

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John Locke: Essay über den menschlichen Verstand

Author: Udo Thiel

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3050050144

Category: Philosophy

Page: 309

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John Lockes Essay über den menschlichen Verstand (zuerst 1690 erschienen) ist eines der einflussreichsten Bücher der Philosophiegeschichte. Es behandelt vorwiegend erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Themen, nimmt aber auch Stellung zu Fragen aus der Philosophie des Geistes, der Religionsphilosophie und der Ethik. Locke war einer der Initiatoren und führenden Köpfe der europäischen Aufklärung. Die Auseinandersetzung mit dem Essay wird auch in der Philosophie der Gegenwart vehement fortgesetzt. Die elf Beiträge dieses Bandes, die Bibliographie und ein ausführliches Glossar machen das Buch zu einem wichtigen Begleittext zu Lockes Werk.
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John Locke über die angeborenen Ideen und Leibniz Kritik daran

Author: Thomas Marx

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640567560

Category:

Page: 36

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,7, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Philosophie), Veranstaltung: John Locke - Versuch uber den menschlichen Verstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird sich den Betrachtungen John Lockes uber den Menschlichen Verstand widmen, und zwar im Besonderen seinem Konzept der angeborenen spekulativen Ideen, beziehungsweise seiner Widerlegung dieses Konzeptes. Denn die Auffassung Lockes ist es, dass wir vollkommen unbefleckt in diese Welt kommen, als eine tabula rasa," gleich einem noch unbeschrieben Wachstafelchen, in welches erst die Zeichen noch hineinkommen mussen. Leibnitz hingegen vertritt die Position, dass es solche angeborenen Ideen sehr wohl gibt, und dass sie unabdingbarer Bestandteil unserer selbst sind. Locke legte seine Auffassungen hierzu und zu weiteren Betrachtungen uber den menschlichen Verstand in seiner Schrift An Essay Concerning Human Understanding" (Versuch uber den menschlichen Verstand) dar, welche 1690 erschien. Das Werk Leibnitz, in welchem er ausfuhrlich einer Kritik an Lockes Werk nachgeht und sich hierbei Schritt fur Schritt am Versuch uber den menschlichen Verstand" orientiert, nannte er Neue Abhandlungen uber den menschlichen Verstand." Hierin lasst er die Auseinandersetzung mit Locke uber einen Dialog geschehen, in welchem die eine Figur, Theophilus, ihn selbst reprasentiert, und die andere, Philalethes, die Argumentation Lockes verteidigt. Leibniz macht schon ganz zu beginn klar, dass er Lockes Werk zwar sehr schatzt, aber in einigen wichtigen Punkten die Vernunft mehr gelten solle als seine [Lockes] Autoritat"1. Seine neue Abhandlung" erscheint 1765, also gut 49 Jahre nach seinem Tod 1716."
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