International Who's Who of Authors and Writers 2004

Author: Europa Publications

Publisher: Psychology Press

ISBN: 9781857431797

Category: Biography & Autobiography

Page: 590

View: 3122

Provides biographical information on key novelists, authors, playwrights, columnists, journalists, editors, and critics throughout the world.
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A - GÃ1⁄4nther

Author: K. G. Saur Verlag GmbH & Company,Walter De Gruyter Incorporated

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 311093681X

Category: Electronic books

Page: 443

View: 815

Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, ; Walravens, Hartmut; Olejniczak, Ursula; Schmiedecke, Käthe: Internationale Bibliographie der Bibliographien 1959-1988 (IBB). Personennamenregister / A - Günther.
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Paratexte

das Buch vom Beiwerk des Buches

Author: Gérard Genette

Publisher: N.A

ISBN: 9783518291108

Category: Authors and publishers

Page: 401

View: 5375

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Die Welt der Bücher

eine Geschichte der Bibliothek

Author: Matthew Battles

Publisher: N.A

ISBN: 9783411160044

Category: Books

Page: 255

View: 8545

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Alamut.

Ein Roman aus dem alten Orient

Author: Wladimir Bartol

Publisher: N.A

ISBN: 9783404119905

Category:

Page: 670

View: 3463

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Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele

Dirk Gently's Holistische Detektei

Author: Douglas Adams

Publisher: Heyne Verlag

ISBN: 3641184843

Category: Fiction

Page: 288

View: 4825

Schräger Humor und beissende Ironie - Douglas Adams in Hochform: Privatdetektiv Dirk Gently ist in Band 2 der Mini-Serie auf der Suche nach einem Flughafenattentäter - alle Spuren führen zu Gott. Doch warum sollte Gott einen Abfertigungsschalter am Londoner Flughafen Heathrow in die Luft jagen?
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Dewey-Dezimalklassifikation und Register

DDC 22

Author: Joan S. Mitchell,Die Deutsche Bibliothek

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 311094541X

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 4253

View: 8436

Zum ersten Mal liegt die Dewey Decimal Classification (DDC) auf Deutsch vor. Die 1876 von Melvil Dewey begründete und international weit verbreitete Klassifikation wird von der Library of Congress seit über 80 Jahren angewendet und stellt für Bibliografien und Bibliothekskataloge im angloamerikanischen Raum das wichtigste Instrument zur Inhaltserschließung dar. Auch im World Wide Web ist die DDC die am häufigsten genutzte Universalklassifikation. Die Deutsche Bibliothek und die Fachhochschule Köln haben im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts die 2003 erschienene Standard Edition der DDC 22 übersetzt und damit die Grundlage für die Nutzung der DDC im deutschsprachigen Raum geschaffen. In vier Bänden verzeichnet die DDC in etwa 60.000 Hauptklassen das gesamte Weltwissen in einer hierarchisch gegliederten Form, ergänzt durch umfangreiche Hilfstafeln für alle geografischen, ethnografischen und sprachlichen Einheiten und ein alphabetisches Register mit etwa 80.000 Einträgen. Ab 2006 wird die Dewey-Dezimalklassifikation auch für die Deutsche Nationalbibliografie angewendet werden, schon jetzt bietet sie den sachlichen Zugang zu Millionen DDC-erschlossener Titel aus angloamerikanischen Fremddaten in deutschen Bibliotheken und ist die Grundlage für das Klassifizieren mit einem weltweit genutzten System.
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Briefe von Frauen, die zu sehr lieben

Betroffene machen Hoffnung

Author: Robin Norwood

Publisher: Rowohlt Verlag GmbH

ISBN: 3688110501

Category: Family & Relationships

Page: 414

View: 9446

Millionen Frauen haben Robin Norwoods Buch «Wenn Frauen zu sehr lieben» gelesen, geliebt, weiterempfohlen, in die Tat umgesetzt, in ein neues Leben verwandelt, in ein besseres – in ihr eigenes. Tausende von Leserinnen haben der Autorin geschrieben. Auf jedes Schreiben persönlich und hilfreich zu antworten – ein Ding der Unmöglichkeit. Denn: neben dankbaren Zeilen von Betroffenen, die sich in dem Buch wiedererkannt hatten und dadurch auf neue Gedanken, auf neue Gefühle, auf einen neuen Lebensweg gekommen waren – neben diesen Dankesbriefen gab es auch Zeugnisse von Verstrickung und Qual: verzweifelte Hilferufe und Fragen, Fragen, Fragen. Robin Norwood hat aus der bedrängenden Fülle eine exemplarische Auswahl getroffen, Briefe, die eine typische Entwicklung, ein spezielles Problem am genauesten umschreiben, um auf diese menschlichen Dokumente ausführlich und konkret einzugehen. So entstand dieses Buch: 71 Briefe (darunter auch 13 von Männern) werden abgedruckt und von Robin Norwood einfühlsam, kenntnisreich, liebevoll und richtungweisend kommentiert.
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Das Nilpferd

Roman

Author: Stephen Fry

Publisher: Aufbau Digital

ISBN: 3841204562

Category: Fiction

Page: 400

View: 4311

Ted Wallace - ein alternder Säufer, geschiedener Lüstling, intellektuelles Lästermaul - ist als Rezensent einer Tageszeitung gefeuert worden. Als ihn eine vormals unheilbar kranke Cousine bittet, die mysteriösen Umstände ihrer Genesung zu ergründen, zögert er nicht lange. Unter dem Vorwand, ein paar Wochen mit seinem Patenkind David zu verbringen, macht er sich auf den Weg nach Swafford Hall - dem Ort der unerklärlichen Heilung. David ist mittlerweile fünfzehn Jahre alt und so schön wie der Morgen; er ist ein feinfühliger, zurückgezogener, naturverbundener und heftig pubertierender Jüngling, der die Gäste und Familienmitglieder in seinen Bann zieht. Es umgibt ihn ein Geheimnis, das alle - bis auf Ted - zu kennen scheinen. Je schillernder die Besucher auf Swafford Hall, desto seltsamer die Ereignisse. Ted sieht sich Wundern, Geisterheilungen und anderen Phänomenen gegenüber, und er muß all seinen Grips zusammennehmen, um diesem Irrgarten aus Perversionen und Spleens zu entkommen. "Stephen Fry gehört zu jener spezifischen Schar englischer Allroundtalente, die schreiben und auftreten können, denen Musical, Fernsehserien, Soloentertainment genauso selbstverständlich sind wie das Vorhaben, einen Roman zu schaffen." Süddeutsche Zeitung "Fry ist ein Unterhalter im besten Sinn, ausgestattet mit einem feinen, niemals bösartigen Sinn für Humor, der die Quintessenz des Englischen augenzwinkernd zum Ausdruck bringt." FAZ
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Der Eckenknick

oder Wie die Bibliotheken sich an den Büchern versündigen

Author: Nicholson Baker

Publisher: Rowohlt Verlag GmbH

ISBN: 3644019517

Category: Literary Collections

Page: 496

View: 3157

Es begann damit, dass Nicholson Baker, erfolgreicher Autor von Romanen wie «Vox» und «Die Fermate», in der Zeitschrift «The New Yorker» einen Artikel darüber veröffentlichte, dass die Computerisierung der Kataloge einem Bibliotheksbesuch viel von seinem Charme und seiner Effizienz genommen habe. Dann erfuhr er, dass der Neubau der San Francisco Public Library zu klein geraten war für den vorhandenen Bestand und dass die Verwaltung daraufhin ein paar hunderttausend Bände auf eine Müllkippe bringen ließ – das Raumproblem war gelöst. Schließlich entdeckte er, dass die großen renommierten amerikanischen und englischen Bibliotheken ihre wertvollen Sammlungen von Tageszeitungen nach der Mikroverfilmung auflösen. Da fing er an, ernsthaft zu recherchieren. Und fand heraus, dass es eine Lobby vom Fortschrittswahn irregeleiteter und von Raumnot bedrängter Bibliothekare gibt, - die in die Welt gesetzt hat, auf säurehaltigem Papier Gedrucktes werde «zu Staub verfallen», - die Mikroverfilmungen herstellt, die fehlerhaft, benutzerunfreundlich und hässlich sind, - die nun als «scan gang» Bücher digitalisiert, obwohl weder Hardware noch Programme eine problemlose Archivierung zulassen, - die alle Warnungen der auf Bewahrung des Vorhandenen bedachten Kollegen in den Wind schlägt ... «‹Der Eckenknick› informiert, argumentiert und verliert dabei nie die Kraft eines ironischen Manifests, das in Amerika zu erregten Diskussionen Anlass gegeben hat ... Es liest sich wie ein gut recherchierter Krimi und ein brillanter Essay zugleich ... Bibliothekare sind auch als Mörder leise. Um festzustellen, ob gestorben werden muss, genügt es ihnen oft, eine Ecke einer Buch- oder Zeitungsseite einmal vorn, einmal zurück zu falten. Wenn die Seite bricht, dann ist die Zeitung, das Buch in Lebensgefahr.» Süddeutsche Zeitung
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