Die Fusion von VW und Porsche und die Änderung der §§ 20 ff. UmwStG. Eine kritische Würdigung

Author: Frederic Veit

Publisher: Diplomica Verlag

ISBN: 3961465460

Category: Law

Page: 76

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Im Jahr 2009 stieg der Volkswagen-Konzern bei der kurz vor der Pleite stehenden Automarke Porsche ein und begann, diese in seinen eigenen Markenkatalog zu integrieren. 2012 erfolgte die Übernahme der letzten Anteile des operativen Geschäftsbetriebs. Die Besonderheit hieran war, dass diese als Einbringung im Sinne des Umwandlungssteuergesetzes ertragsteuerneutral vorgenommen werden konnte. Nach kritischen Stimmen aus Presse und Bevölkerung, es handele sich dabei um ein erhebliches Steuerschlupfloch, reagierte die Regierung mit der Gesetzesänderung der §§ 20 ff. UmwStG durch das Steueränderungsgesetz 2015. Ziel dieser Arbeit ist, die einzelnen Vorgänge hin zum sogenannten „Lex Porsche“ zu untersuchen und hierbei einer kritischen Würdigung zu unterziehen.
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Der Porsche-Chef

Wendelin Wiedeking - mit Ecken und Kanten an der Spitze

Author: Ulrich Viehöver

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 9783593381251

Category:

Page: 340

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Porsche

Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke

Author: Wolfram Pyta,Nils Havemann,Jutta Braun

Publisher: Siedler Verlag

ISBN: 364121436X

Category: Biography & Autobiography

Page: 512

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Porsche und der Aufstieg zum Weltunternehmen 1931 gründete Ferdinand Porsche sein „Konstruktionsbüro“. Der geniale Techniker – zuvor Konstrukteur von Elektrokutschen und Rennwagen sowie Chefentwickler von Daimler-Benz – sollte bis zu seinem Tod 1951 die Grundlagen für das spätere Weltunternehmen schaffen. Wolfram Pyta erzählt die Geschichte des Unternehmens in diesen turbulenten Anfangsjahren: von der Entstehung des Volkswagens über das Arrangement mit den Nazis und die Kriegsproduktion bis zur Entwicklung zur exklusiven Sportwagenschmiede ‒ eine faszinierende Darstellung, die Unternehmens-, Automobil- und Zeitgeschichte miteinander verknüpft.
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Porsche

die Marke, die Werbung : Geschichte einer Leidenschaft

Author: Dieter Landenberger

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Business & Economics

Page: 335

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Porsche

Die Modelle des neuen Jahrtausends

Author: Wolfgang Hörner

Publisher: N.A

ISBN: 9783765478055

Category:

Page: 144

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Porsche 968

das Kompendium

Author: Frank Pieper

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3837018210

Category:

Page: 204

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Der Porsche 968, von dem in den nur vier Baujahren von 1991 bis Mitte 1995 kaum mehr als 11.000 Fahrzeuge das Werk in Zuffenhausen verliessen, wird heute von vielen als kronender Abschluss der Vierzylinder-Transaxle-Baureihe angesehen. Das absolut zeitlose Design sowie die geringe Anzahl der produzierten 968 macht dieses Modell bereits heute zu einem gesuchten Liebhaberfahrzeug. Der Weg zum Klassiker ist vorgezeichnet. Technische Daten, modelljahrspezifische Ausstattungen und Anderungen, Preise, Farben und Innenausstattungen, statistische Angaben, Prospekte, Presseveroffentlichungen und modellbezogene Automobilia .... diese und weitere Themen werden in diesem Buch ausfuhrlich behandelt und mit unzahligen Darstellungen sowie Tabellen hinterlegt
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Macht und Ohnmacht von Politik

proto-politische Perspektiven politikwissenschaftlicher Grundlagenforschung ; Shanghaier Vorträge

Author: Markus Porsche-Ludwig

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 3825807657

Category: Jurisprudence

Page: 212

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Der Austro-Porsche

Bruno Kreisky und die österreichische Automobilindustrie

Author: Laurenz Fürst

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

ISBN: 3205200098

Category: History

Page: 275

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Der „Austro-Porsche“ war der letzte Versuch, an die glorreiche und langjährige Tradition des Automobilbau in Österreich anzuknüpfen. Bruno Kreiskys gewagter Plan im Österreich der 1970er-Jahre wieder Automobile vom Band laufen zu lassen, wurde von der politischen Konkurrenz, der heimischen Wirtschaft sowie von potenziellen Partnern abgelehnt. Obwohl das „Austro-Porsche“-Projekt niemals verwirklicht wurde, war es dennoch das Fundament, auf dem die österreichische Automobilzuliefer-Industrie gebaut wurde.
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Porsche und Volkswagen

zwei Konzerne, zwei Familien - eine Leidenschaft

Author: Christian D. Euler

Publisher: John Wiley & Sons

ISBN: 3527505237

Category: Automobile industry and trade

Page: 236

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Porsche und Volkswagen - zwei Namen, die für ganz unterschiedliche Produkte stehen. Wie es "Der Spiegel" in einem Artikel Juli 2009 ausdrückte: "Hier Porsche, die Hochglanzikone der Exklusivität, dort Volkswagen, das Sinnbild soliden Massengeschmacks. Luxus contra Erschwinglichkeit, Geld-Elite contra neue Mitte, Golfplatz-Helden contra Generation Golf. [...] Es sind Marken, die kaum jemanden kaltlassen. Porsche verkauft den Traum, Volkswagen die Realität." Porsche und VW - dahinter verbirgt sich aber auch die Rivalität zweier zerstrittener Familienzweige einer Industriellendynastie, die seit vielen Jahren um die Macht kämpfen: die Porsches und die Piëchs. Die Story hat alles, was ein spektakuläres Schauspiel braucht. Anfang der 1990er-Jahre war Porsche fast pleite. Unter der Führung des von den Erben Ferdinand Porsches eingesetzten Wendelin Wiedeking gelang aber ein fulminanter Turnaround. Die Firma avancierte zum profitabelsten Autobauer der Welt. Sie schien unbesiegbar und plante sogar, den Goliath VW zu übernehmen. Zu Beginn wirkte der Übernahmeplan mittels einer ausgeklügelten Optionsstrategie wie ein Geniestreich, es schien, als ob Porsche den fünfzehnmal größeren VW-Konzern praktisch gratis schlucken kann. Dann kam die Finanzkrise und die EU kippte, anders als erwartet, das VW-Gesetz nicht ... Die noble Sportwagenmanufaktur steckt plötzlich hoch verschuldet in ernsten Liquiditätsengpässen. Als einziger Ausweg bleibt ausgerechnet der Verkauf an VW, wo Porsche nur noch eine von zehn Marken sein wird. Damit wird zugleich einer der mächtigsten Automobilhersteller der Welt geschmiedet: der VW-Porsche-Konzern. Aber kann das auf Dauer gut gehen? Werden die beiden Familien ihre Streitigkeiten überwinden? Wird die schillernde Marke Porsche ihren Glanz erhalten können? Der Wirtschaftsjournalist Christian Euler widmet sich in seinem Buch dem Mythos Porsche und der Geschichte des Unternehmens und ihrer Unternehmer. Er beschreibt verständlich den VW-Übernahmeplan und erklärt, warum dieser scheitern musste.
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Hitler, Porsche und der Volkswagen

Author: Martin J. Gräßler

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640292448

Category:

Page: 30

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Technische Universitat Dresden (Institut fur GEschichte ), Veranstaltung: Prekare wechselseitige Ermoglichungsverhaltnisse. Die Mobilisierung von Technik und Wissenschaft im Dritten Reich," 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erst die Verbindung der Ideen eines Konstrukteurs, Ferdinand Porsche, und die direkte Unterstutzung durch Adolf Hitler ermoglichte uberhaupt die Entstehung des Volkswagens. Gegen jede wirtschaftliche Vernunft geplant und gebaut, gegen den Widerstand aus Industrie und Militar durchgesetzt, ist dieses Automobil ein ideales Beispiel fur prekare wechselseitige Ermoglichungsverhaltnisse im Dritten Reich. Wechselseitig, da einerseits Hitler den bereits vorhandenen, bis dato aber kaum erfullbaren Wunsch nach dem eigenen Automobil in der breiten Bevolkerung verstarkte und Porsche fur die Umsetzung brauchte, andererseits weil Porsche ohne die Unterstutzung des NS-Systems - genauer gesagt durch Hitlers personlichen Beistand - niemals auch nur erste Prototypen hatte bauen konnen. Prekar, weil - zumindest vonseiten des NS-Staates - stets andere Interessen mit der Volksmotorisierung konkurrierten und spatestens mit Ausbruch des Krieges die Oberhand gewannen. Die vorliegende Arbeit mochte dieses Verhaltnis von Diktator und Konstrukteur untersuchen, welches zwar zur Entwicklung und Serienreife des Volkswagens fuhrte, aber vor der Massenproduktion bereits wieder zerbrach. Mit vorliegender Arbeit soll die Frage beantwortet, werden, ob dieses prekare wechselseitige Ermoglichungsverhaltnisse tatsachlich bestand und ob die Entwicklung des Volkswagens ohne diese Beziehung uberhaupt denkbar gewesen ware."
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Jahresabschlussanalyse am Porsche Konzern über sechs Geschäftsjahre

Author: Chris Muszalik

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638721892

Category:

Page: 88

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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Controlling / Jahresabschluss- und Bilanzanalyse, 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der aussenstehende Analytiker kann mehrere Moglichkeiten nutzen, um an Informationen uber ein Unternehmen zu kommen. Das konnen zum Beispiel Bilanzen, Geschaftsberichte, Firmenmitteilungen und -zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein., Abstract: Zielsetzung und Struktur Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der aussenstehende Analytiker kann mehrere Moglichkeiten nutzen, um an Informationen uber ein Unternehmen zu kommen. Das konnen zum Beispiel Bilanzen, Geschaftsberichte, Firmenmitteilungen und -zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz erganzenden Teilen zu. Die Erganzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht. Die Jahresabschlussanalyse kann auf einen Objekt- und Zeitvergleich beruhen. Beim Objekt- bzw. Branchenvergleich wird das untersuchte Unternehmen mit einem ahnlich strukturierten Unternehmen verglichen. Im Gegensatz dazu wird das Unternehmen beim Zeitvergleich uber mehrere Perioden hinweg analysiert. Jeder, der sich mit der Jahresabschlussanalyse befasst, fuhrt die Untersuchung unter einem anderen Gesichtspunkt durch. Zum Beispiel verfolgt ein Analytiker einer Bank andere Ziele als ein Unternehmer oder ein Anleger, der auf der Suche nach einem Investitionsobjekt ist. Dennoch haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie interessieren sich fur die aktuelle und zukunftige Ertragslage, die finanzielle Stabilitat und d"
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Auto Macht Geld

Die Geschichte der Familie Porsche Piëch

Author: Georg Meck

Publisher: Rowohlt Verlag GmbH

ISBN: 3644100039

Category: Business & Economics

Page: 304

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Von Hitlers «Volkswagen» zum Weltkonzern: wie eine Familie Europas größte Autofirma an den Abgrund führte Drei Dinge zählen im Leben, behauptet Ferdinand Piëch, Enkel des genialen Ferdinand Porsche: «Volkswagen, Familie, Geld – in dieser Reihenfolge.» Trickreich, ruppig und mit aller Härte hat die Familie Porsche Piëch den scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg von Volkswagen vorangetrieben, seitdem Ferdinand Porsche im Auftrag Adolf Hitlers den «Volkswagen» konstruierte. Aber im Herbst 2015 erschütterte ein folgenreicher Skandal den Konzern, einmalig in der deutschen Geschichte den Konzern. Das war, so schreibt Georg Meck, kein unglücklicher Zufall: Der tiefe Sturz von VW hat viel mit der Geschichte des Konzerns zu tun – und mit der Familie. Seit über fünfzehn Jahren beobachtet er die Firma Volkswagen und die Familien Porsche und Piëch, er hat alle Konzernchefs getroffen, die maßgeblichen Protagonisten offen wie im Hintergrund gesprochen. So kann er ebenso spannend wie fachkundig die Geschichte des mächtigsten Industriellenclans Deutschlands erzählen, der Volkswagen erst an die Weltspitze und dann an den Abgrund geführt hat – eine Geschichte von Machtkämpfen, Familienstreitigkeiten und Wirtschaftspolitik, die noch lange nicht zu Ende ist.
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Die Porsche-Saga

Geschichte einer PS-Dynastie

Author: Thomas Ammann,Stefan Aust

Publisher: BASTEI LÜBBE

ISBN: 3838712021

Category: History

Page: 400

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Der Porsche fasziniert seit Jahrzehnten nicht nur die Deutschen, sondern Autoliebhaber auf der ganzen Welt. Doch was steckt hinter dem edlen Design? Porsche ist weltweit die profitabelste Autofirma und eng verwoben mit den Geschicken einer Familie. Beim Versuch, mit dem angehäuften Milliardenvermögen den Volkswagen-Konzern zu übernehmen, kam es zum Machtkampf zwischen Vorstandschef Wendelin Wiedeking und dem mächtigsten Mann in der Eigentümerfamilie, Porsche-Enkel Ferdinand Piëch. Am Ende musste Wiedeking seinen Platz räumen und Porsche wurde als einer der letzten unabhängigen Sportwagenfabrikanten in den Wolfsburger VW-Konzern eingemeindet. Dieses Buch beschreibt die ungebrochene Faszination, die Technik und Design auf Millionen Menschen ausüben. Und es erzählt anhand von Zeitzeugenberichten sowie der wichtigsten Entwicklungen die Historie des Hauses Porsche, die mit ihren vielen Höhen und Tiefen auch Spiegelbild der deutschen Zeitgeschichte ist.
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Porsche Legenden

Author: Martin Bremer

Publisher: HEEL Verlag

ISBN: 3868529675

Category: Transportation

Page: 160

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Porsche eilt als einer der letzten unabhängigen Sportwagenhersteller der Welt von Erfolg zu Erfolg. Die Marke kann auf eine ungebrochene Tradition zurückblicken und hat vor allem in den letzten Jahren ihre Modellpalette gezielt erweitert. Dieses neue Buch stellt rund 40 der legendärsten und interessantesten Porsche-Typen der letzten fast 60 Jahre chronologisch geordnet in Wort und Bild vor - Seriensportwagen ebenso wie Rennfahrzeuge, von den bescheidenen Anfängen kurz nach dem Krieg bis zu den High-tech-Modellen der heutigen Zeit. Die Historie jedes präsentierten Typs ist dabei ausführlich bebildert und mit umfangreichen technischen Daten versehen.
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Kapitalflussrechnung am Beispiel des Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2004)

Author: Chris Muszalik

Publisher: Chris Muszalik

ISBN: 3638540332

Category: Business & Economics

Page: 26

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1.1 Aufgabenstellung In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgeführt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschäftsbericht 2004 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Porsche AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschränkt sich hauptsächlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflüsse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen. 1.2 Herangehensweise Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach: Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich), Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich), Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich). Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt: Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr, die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und das Anlagengitter. Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.
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Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2005)

Author: Chris Muszalik

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638604349

Category: Business & Economics

Page: 21

View: 9879

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Controlling, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Aufgabenstellung In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgeführt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschäftsbericht 2005 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Porsche AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschränkt sich hauptsächlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflüsse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen. 1.2 Herangehensweise Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach: Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich), Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich), Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich). Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt: Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr, die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und das Anlagengitter. Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.
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Optionsstrategien der Porsche AG in Bezug auf die Volkswagen AG

Eine Fallstudie

Author: Denis Carl

Publisher: diplom.de

ISBN: 3836634317

Category: Business & Economics

Page: 40

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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Fallstudie befasst sich mit den Optionsstrategien der Porsche AG in Bezug auf die Volkswagen AG. Die in dieser Fallstudie ermittelten Optionsstrategien bilden lediglich mögliche Szenarien ab, da zur eindeutigen Bestimmbarkeit nicht alle wesentlichen Informationen zur Vertragsgestaltung und Vertragspartnern ermittelbar sind. Dies beruht auf der Tatsache, dass Porsche aus strategischen Überlegungen, diese Art von Informationen nicht an die Öffentlichkeit übermitteln wird, um seine eigenen Interessen und deren Durchsetzung nicht zu gefährden. Ausgehend von gesetzlichen Rahmenbedingungen wie dem Wertpapierhandelsgesetz oder dem Wertpapierübernahmegesetz, in Bezug auf Aktien- und Optionsgeschäfte, die die Übernahmetätigkeiten Porsches bei Volkswagen forcieren, sind Informationen ablesbar, die auf bestimmte Optionsstrategien schließen lassen. Unter Hinzunahme von Pressemitteilungen seitens Porsche, Aktiencharts und Markterwartungen der Volkswagen-Stammaktien, können weitere Eingrenzungen vorgenommen werden, welche ein relativ genaues Abbild der verwendeten Optionsstrategien der Porsche AG liefern. Die Herangehensweise an diese Fallstudie staffelt sich zum Einen in der Informationsbeschaffung. Hierbei wird u. a. auf Pressemitteilungen seitens Porsche, Meldepflichten zu Beteiligungen laut Gesetz sowie auf Geschäfts- sowie Jahresberichte Bezug genommen. Die ermittelten Informationen, in dieser Fallstudie als Grundlagen und Parameter bezeichnet, werden zusammengeführt und mit den Charakteristiken von Optionen abgeglichen, um diejenigen Optionsstrategien zu ermitteln, die den Zielvorgaben Porsches in Bezug auf die Volkswagen AG entsprechen. Aufgrund der Tatsache, dass Informationen nur im begrenzten Umfang abrufbar bzw. ermittelbar sind, können spezifische Parameter zu den Optionspreisen und deren Berechnung aufgrund dieser Informationsasymmetrie nicht ermittelt werden. Beispielrechnungen unterliegen ebenfalls dieser Einschränkung. Sie besitzen allenfalls einen spekulativen Informationsgehalt. Sie dienen deshalb in dieser Fallstudie nur vereinzelt dem groben Abriss von möglichen Gewinn- und Verlustprofilen. Abschließend wird die Übernahme durch die s. g. Cash-Settled-Options erläutert und mit Blick auf das WpHG auf mögliche Informationsasymmetrien zu Gunsten Porsches [...]
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Das Verhältnis VW / Porsche

Eine konfliktträchtige Liaison!

Author: T. Trares

Publisher: GBI Genios Wirtschaftsdatenbank GmbH

ISBN: 3737919933

Category: Business & Economics

Page: 9

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Zwischen den beiden Automobilherstellern Porsche und Volkswagen (VW) knirscht es derzeit im Gebälk. So rangeln derzeit die VW-Großaktionäre Porsche und das Land Niedersachsen um Macht und Einfluss bei Europas größtem Autobauer. Zudem fühlt sich der VW-Betriebsrat von den Porsche-Kollegen übergangen, da man nicht an der Ausarbeitung der künftigen Mitbestimmungsvereinbarung beteiligt worden war. Gleichwohl haben beide Automobilproduzenten zuletzt mit neuen Rekordergebnissen aufgewartet. Dank erfolgreicher Kurssicherungsgeschäfte kann Porsche den Erwerb der VW-Anteile quasi aus eigener Kraft finanzieren.
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Eine analytisch-kritische Studie der Marketingstrategie von Porsche. Kommunikation von Luxusmarken in der Geschäftswelt des 21. Jahrhunderts

Author: Matthias Przybilla

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3668050236

Category: Business & Economics

Page: 46

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Luxusgütermarkt wird speziell in Deutschland eine immer wichtigere Rolle zuteil. Eine von Roland Berger durchgeführte Studie kam zum Ergebnis, dass der Gesamtumsatz im deutschen Luxusmarkt 2011 von 11,1 auf 12,9 Milliarden Euro gewachsen ist, was eine Steigerung von 16% bedeutet (Vgl. Wirtschaftswoche, 2012). Und auch die Prognosen für die Zukunft deuten darauf hin, dass der Luxusmarkt sowohl in Deutschland als auch weltweit, weiter wachsen wird, weshalb dieses Thema immer relevanter wird. Für die Luxusmarken ist es deshalb von großer Bedeutung, ein gutes Bild ihres Unternehmens bzw. ihrer Marke nach außen hin zu projizieren. Für die Außenwirkung der Marke ist die Markenkommunikation verantwortlich, sie ist dafür zuständig, ein perfektes Bild der Marke darzustellen. In dieser Arbeit geht es um die Markenkommunikation von Luxusmarken in der Geschäftswelt des 21. Jahrhunderts. Ziel der Arbeit ist die Darstellung der Markenkommunikation am Beispiel einer Luxusmarke. Dafür wird zunächst allgemein auf die Markenkommunikation eingegangen, sowie auf die aktivierenden Reize welche in der Werbung eingesetzt werden. Desweiteren werden Kriterien von Luxusmarken genannt und auch Unterscheidungen zu anderen Marken aufgezeigt. Um den deskriptiven Teil in die Praxis zu übertragen, beinhaltet der Praxisteil ein Fallbeispiel von der Firma Porsche. Aus diesem Beispiel soll ersichtlich werden, wie Porsche AG sich auf dem Markt, als Marke, darstellt. Der Schluss befasst sich mit Zukunftsaussichten und Möglichkeiten für Luxusmarken. Letztendlich geht es hierbei um die Markenkommunikation, eingegrenzt auf den Bereich Luxusmarken, dargestellt am praktischen Beispiel der Firma Porsche AG.
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