Moral Tribes

Emotion, Reason and the Gap Between Us and Them

Author: Joshua Greene

Publisher: Atlantic Books Ltd

ISBN: 1782393382

Category: Psychology

Page: 300

View: 4288

A ground-breaking and ambitious book that promotes a new understanding of morality, one that will help us to solve society's biggest problems. Our brains were designed for tribal life, for getting along with a select group of others (Us), and for fighting off everyone else (Them). But modern life has thrust the world's tribes into a shared space, creating conflicts of interest and clashes of values, along with unprecedented opportunities. As the world shrinks, the moral lines that divide us become more salient and more puzzling. We fight over everything from tax codes to gay marriage to global warming, and we wonder where, if at all, we can find our common ground. A grand synthesis of neuroscience, psychology, and philosophy, Moral Tribes reveals the underlying causes of modern conflict and lights a way forward. Our emotions make us social animals, turning Me into Us. But they also make us tribal animals, turning Us against Them. Our tribal emotions make us fight, sometimes with bombs, sometimes with words, and often with life-and-death stakes. Drawing inspiration from moral philosophy and cutting-edge science, Moral Tribes shows when we should trust our instincts, when we should reason, and how the right kind of reasoning can move us forward. Joshua Greene is the director of Harvard University's Moral Cognition Lab, a pioneering scientist, a philosopher, and an acclaimed teacher. The great challenge of Moral Tribes is this: How can we get along with Them when what they want feels so wrong? Finally, Greene offers a surprisingly simple set of maxims for navigating the modern moral terrain, a practical road map for solving problems and living better lives.
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übernatürlich? natürlich!

Warum wir an das Unglaubliche glauben

Author: Bruce M. Hood

Publisher: Spektrum Akademischer Verlag

ISBN: 9783827425430

Category: Psychology

Page: 454

View: 3440

Die Wissenschaft vom (Aber-)Glauben Heutzutage trennen wir die Welt oft in eine Sphäre des Natürlichen und eine des Übernatürlichen. Unsere fünf Sinne erlauben uns, die natürliche Welt wahrzunehmen und zu verstehen, doch diese Sinne – das Sehen, das Riechen, das Schmecken, das Fühlen und das Hören – erklären nicht unseren Sinn für das Übernatürliche. In Natürlich übernatürlich beleuchtet Bruce Hood, auf welche Weise wir Menschen das Übernatürliche begreifen, und liefert uns einen fundierten Einblick in die Gründe, warum wir (an) das Unglaubliche glauben. _____ Die Mehrheit der Weltbevölkerung ist religiös oder glaubt an übernatürliche Phänomene. In den USA glauben neun von zehn Erwachsenen an Gott, und eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigte, das etwa drei von vier Amerikanern in irgendeiner Form an Telepathie, Präkognition, Geister oder die Wiedergeburt glauben. Woher rührt dieses übernatürliche Gedankengut? Werden wir von unseren Eltern, von Kirchen und Medien indoktriniert, oder entstehen diese Glaubensinhalte auf andere Weise? In Natürlich übernatürlich gewährt uns der mehrfach ausgezeichnete Kognitionspsychologe Bruce M. Hood tiefe Einblicke in die Wissenschaft des Glauben an das Übernatürliche. Aberglaube und magisches Denken sind allgegenwärtig. Viele von uns drücken jemandem die Daumen, klopfen auf Holz, meiden schwarze Katzen oder gehen nicht unter Leitern hindurch. Der Tennisspieler John McEnroe weigerte sich, zwischen den Ballwechseln auf die weißen Linien des Platzes zu treten. Der Baseballspieler Wade Boggs bestand darauf, vor jedem Spiel der Boston Red Sox ein Hähnchen zum Abendessen zu verzehren. Präsident Barack Obama spielte am Morgen seines Siegs bei der Vorwahl in Iowa Basketball und setzte diese Gewohnheit dann an jedem weiteren Wahltag fort. Das übernatürliche Denken umfasst auch erhabenere Vorstellungen, etwa die sentimentalen Gefühle, die wir mit Fotos unserer Lieben verbinden, Trauringe und Teddybären. Auch der spirituellen Glaube und die Hoffnung auf ein Jenseits gehören dazu. Aber wir leben doch in einem modernen, wissenschaftlichen Zeitalter – warum also halten wir an solchen Verhaltensweisen und Glaubenssystemen fest? Wie sich zeigt, ist der Glaube an Dinge jenseits des Rationalen und Natürlichen allen Menschen gemein und taucht schon früh in der Kindheit auf. Tatsächlich ist, so Hood, dieser „Übersinn“ etwas, mit dem wir geboren werden - ein Sinn, den wir im Laufe des Lebens weiter entwickeln und der essenziell ist für die Art, wie wir die Welt verstehen. Ohne ihn könnten wir gar nicht leben! Unser Geist ist von vornherein darauf ausgerichtet, zu glauben, dass unsichtbare Muster, Kräfte und Wesenheiten die Welt durchdringen. Insofern ist es eher unwahrscheinlich, dass Versuche, den übernatürlichen Glauben oder abergläubische Verhaltensweisen zu verbannen, Erfolg haben werden. Diese gemeinsamen Glaubensvorstellungen und "heiligen" Werte sind wesentliche Grundlagen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, denn sie helfen uns, eine tiefere Verbindung zwischen uns zu sehen.
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21 Lektionen für das 21. Jahrhundert

Author: Yuval Noah Harari

Publisher: C.H.Beck

ISBN: 3406727794

Category: History

Page: 459

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Yuval Noah Harari ist der Weltstar unter den Historikern. In «Eine kurze Geschichte der Menschheit» erzählte er vom Aufstieg des Homo Sapiens zum Herrn der Welt. In «Homo Deus» ging es um die Zukunft unserer Spezies. Sein neues Buch schaut auf das Hier und Jetzt und konfrontiert uns mit den drängenden Fragen unserer Zeit. Wie unterscheiden wir Wahrheit und Fiktion im Zeitalter der Fake News? Was sollen wir unseren Kindern beibringen? Wie können wir in unserer unübersichtlichen Welt moralisch handeln? Wie bewahren wir Freiheit und Gleichheit im 21. Jahrhundert? Seit Jahrtausenden hat die Menschheit über den Fragen gebrütet, wer wir sind und was wir mit unserem Leben anfangen sollen. Doch jetzt setzen uns die heraufziehende ökologische Krise, die wachsende Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen und der Aufstieg neuer disruptiver Technologien unter Zeitdruck. Bald schon wird irgendjemand darüber entscheiden müssen, wie wir die Macht nutzen, die künstliche Intelligenz und Biotechnologie bereit halten. Dieses Buch will möglichst viele Menschen dazu anregen, sich an den großen Debatten unserer Zeit zu beteiligen, damit die Antworten nicht von den blinden Kräften des Marktes gegeben werden.
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Tribe

Das verlorene Wissen um Gemeinschaft und Menschlichkeit

Author: Sebastian Junger

Publisher: Karl Blessing Verlag

ISBN: 3641203619

Category: Social Science

Page: 192

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Unser Trauma: eine Gesellschaft ohne Gemeinschaft. »Entbehrungen machen dem Menschen nichts aus, er ist sogar auf sie angewiesen; worunter er jedoch leidet, ist das Gefühl, nicht gebraucht zu werden. Die moderne Gesellschaft hat die Kunst perfektioniert, Menschen das Gefühl der Nutzlosigkeit zu geben. Es ist an der Zeit, dem ein Ende zu setzen.« Sebastian Junger Warum beschließen Soldaten nach ihrer Rückkehr aus dem Krieg und in die Heimat, sich zu neuen Einsätzen zu melden? Warum sind Belastungsstörungen und Depressionen in unserer modernen Gesellschaft so virulent? Warum erinnern sich Menschen oft sehnsüchtiger an Katastrophenerfahrungen als an Hochzeiten oder Karibikurlaube? Mit Tribe hat Sebastian Junger eines der meistdiskutierten Werke des Jahres vorgelegt. Er erklärt, was wir von Stammeskulturen über Loyalität, Gemeinschaftsgefühl und die ewige Suche des Menschen nach Sinn lernen können.
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The Point of View of the Universe

Sidgwick and Contemporary Ethics

Author: Katarzyna de Lazari-Radek,Peter Singer

Publisher: OUP Oxford

ISBN: 0191022438

Category: Philosophy

Page: 320

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What does the idea of taking 'the point of view of the universe' tell us about ethics? The great nineteenth-century utilitarian Henry Sidgwick used this metaphor to present what he took to be a self-evident moral truth: the good of one individual is of no more importance than the good of any other. Ethical judgments, he held, are objective truths that we can know by reason. The ethical axioms he took to be self-evident provide a foundation for utilitarianism. He supplements this foundation with an argument that nothing except states of consciousness have ultimate value, which led him to hold that pleasure is the only thing that is intrinsically good. Are these claims defensible? Katarzyna de Lazari-Radek and Peter Singer test them against a variety of views held by contemporary writers in ethics, and conclude that they are. This book is therefore a defence of objectivism in ethics, and of hedonistic utilitarianism. The authors also explore, and in most cases support, Sidgwick's views on many other key questions in ethics: how to justify an ethical theory, the significance of an evolutionary explanation of our moral judgments, the choice between preference-utilitarianism and hedonistic utilitarianism, the conflict between self-interest and universal benevolence, whether something that it would be wrong to do openly can be right if kept secret, how demanding utilitarianism is, whether we should discount the future, or favor those who are worse off, the moral status of animals, and what is an optimum population.
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Shaping Our Selves

On Technology, Flourishing, and a Habit of Thinking

Author: Erik Parens

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 0190211776

Category: Medical

Page: 192

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When bioethicists debate the use of technologies like surgery and pharmacology to shape our selves, they are, ultimately, debating what it means for human beings to flourish. They are debating what makes animals like us truly happy, and whether the technologies at issue will bring us closer to or farther from such happiness. The positions that participants adopt in debates regarding such ancient and fundamental questions are often polarized, and cannot help but be deeply personal. It is no wonder that the debates are sometimes acrimonious. How, then, should critics of and enthusiasts about technological self-transformation move forward? Based on his experience at the oldest free-standing bioethics research institute in the world, Erik Parens proposes a habit of thinking, which he calls "binocular." As our brains integrate slightly different information from our two eyes to achieve depth of visual perception, we need to try to integrate greatly different insights on the two sides of the debates about technologically shaping our selves-if depth of intellectual understanding is what we are after. Binocular thinking lets us benefit from the insights that are visible from the stance of the enthusiast, who emphasizes that using technology to creatively transform our selves will make us happier, and to benefit from the insights that are visible from the stance of the critic, who emphasizes that learning to let our selves be will make us happier. Parens observes that in debates as personal as these, we all-critics and enthusiasts alike-give reasons that we are partial to. In the throes of our passion to make our case, we exaggerate our insights and all-too-often fall into the conceptual traps that language sets for us. Foolishly, we make conceptual choices that no one who truly wanted understanding would accept: Are technologies value-free or value-laden? Are human beings by nature creators or creatures? Is disability a medical or a social phenomenon? Indeed, are we free or determined? Parens explains how participating in these debates for two decades helped him articulate the binocular habit of thinking that is better at benefiting from the insights in both poles of those binaries than was the habit of thinking he originally brought to the debates. Finally, Parens celebrates that bioethics doesn't aspire only to deeper thinking, but also to better acting. He embraces not only the intellectual aspiration to think deeply about meaning questions that don't admit of final answers, but also the ethical demand to give clear answers to practical questions. To show how to respect both that aspiration and that demand, the book culminates in the description of a process of truly informed consent, in the context of one specific form of using technology to shape our selves: families making decisions about appearance normalizing surgeries for children with atypical bodies.
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Identified versus Statistical Lives

An Interdisciplinary Perspective

Author: I. Glenn Cohen,Norman Daniels,Nir Eyal

Publisher: Oxford University Press

ISBN: 0190217502

Category: Medical

Page: 288

View: 5063

The identified lives effect describes the fact that people demonstrate a stronger inclination to assist persons and groups identified as at high risk of great harm than those who will or already suffer similar harm, but endure unidentified. As a result of this effect, we allocate resources reactively rather than proactively, prioritizing treatment over prevention. For example, during the August 2010 gold mine cave-in in Chile, where ten to twenty million dollars was spent by the Chilean government to rescue the 33 miners trapped underground. Rather than address the many, more cost effective mine safety measures that should have been implemented, the Chilean government and international donors concentrated efforts in large-scale missions that concerned only the specific group. Such bias as illustrated through this incident raises practical and ethical questions that extend to almost every aspect of human life and politics. What can social and cognitive sciences teach us about the origin and triggers of the effect? Philosophically and ethically, is the effect a "bias" to be eliminated or is it morally justified? What implications does the effect have for health care, law, the environment and other practice domains? This volume is the first to take an interdisciplinary approach toward answering this issue of identified versus statistical lives by considering a variety of perspectives from psychology, public health, law, ethics, and public policy.
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The Psychological Construction of Emotion

Author: Lisa Feldman Barrett,James A. Russell

Publisher: Guilford Publications

ISBN: 1462517013

Category: Psychology

Page: 479

View: 6083

This volume presents cutting-edge theory and research on emotions as constructed events rather than fixed, essential entities. It provides a thorough introduction to the assumptions, hypotheses, and scientific methods that embody psychological constructionist approaches. Leading scholars examine the neurobiological, cognitive/perceptual, and social processes that give rise to the experiences Western cultures call sadness, anger, fear, and so on. The book explores such compelling questions as how the brain creates emotional experiences, whether the "ingredients" of emotions also give rise to other mental states, and how to define what is or is not an emotion. Introductory and concluding chapters by the editors identify key themes and controversies and compare psychological construction to other theories of emotion.
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Moral Dilemmas, Identity, and Our Moral Condition

A Guide for the Ethically Perplexed

Author: Michael Shaw Perry

Publisher: Algora Publishing

ISBN: 1628940751

Category: Philosophy

Page: 246

View: 8720

For readers engaged in intellectual struggle, ethical thinking, and trying to figure out how to live a purposeful, fulfilling life, here is a critical and accessible approach to ethics. Moral dilemmas challenge us to think through sticky situations and lead us to look for moral grounding. Following Cicero and other ancient philosophers, the author views ethics in terms of the question of who and what sort of person one ought to be, without relying on religion or any other prescriptions.
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Kultur der Digitalität

Author: Felix Stalder

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518736175

Category: Political Science

Page: 200

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Referentialität, Gemeinschaftlichkeit und Algorithmizität sind die charakteristischen Formen der Kultur der Digitalität, in der sich immer mehr Menschen, auf immer mehr Feldern und mithilfe immer komplexerer Technologien an der Verhandlung von sozialer Bedeutung beteiligen (müssen). Sie reagieren so auf die Herausforderungen einer chaotischen, überbordenden Informationssphäre und tragen zu deren weiterer Ausbreitung bei. Dies bringt alte kulturelle Ordnungen zum Einsturz und Neue sind bereits deutlich auszumachen. Felix Stalder beleuchtet die historischen Wurzeln wie auch die politischen Konsequenzen dieser Entwicklung. Die Zukunft, so sein Fazit, ist offen. Unser Handeln bestimmt, ob wir in einer postdemokratischen Welt der Überwachung und der Wissensmonopole oder in einer Kultur der Commons und der Partizipation leben werden.
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The Art of Communication in Nursing and Health Care

An Interdisciplinary Approach

Author: Theresa Raphael-Grimm, PhD, CNS

Publisher: Springer Publishing Company

ISBN: 0826110568

Category: Medical

Page: 200

View: 8583

A handy guide to tackling difficult patient and professional interactions with confidence and compassion In this age of increasing reliance on technology, it is essential that the fundamentals of compassion and good communication—the art of patient care—remain at the heart of health care. This clear, concise guide to professional communication strategies helps nurses and other health care clinicians to build effective patient relationships and navigate a wide variety of difficult patient and professional interactions. Written by a practicing psychotherapist who has devoted nearly 30 years of study to clinician—patient relationships, the book tackles such complex issues as dealing with demanding patients, maintaining professional boundaries, overcoming biases and stereotypes, managing clinician emotions, communicating bad news, challenging a colleague’s clinical opinion, and other common scenarios. The book guides the reader through a conceptual framework for building effective relationships that is based on the principles of mindfulness. These principles are embedded in discussions of the fundamental elements of interpersonal effectiveness, such as hope, empathy, and listening. Chapters apply mindfulness principles to specific challenging situations with concrete examples that describe effective clinical behaviors as well as situations depicting pitfalls that may impede compassionate care. From a focus on everyday manners in difficult situations to beneficial approaches with challenging populations, the guide helps health care professionals confidently resolve common problems. Brief, to-the-point chapters help clinicians channel their clinical knowledge and good intentions into caring behaviors that allow the patient to more fully experience empathy and compassion. With the guiding theme of “using words as precision instruments,” this is a resource that will be referred to again and again. Key Features: • Helps health care professionals and nurses communicate effectively in challenging clinical and professional situations • Uses the principles of mindfulness to build satisfying relationships and resolve problems • Addresses such difficult issues as demanding patients, maintaining boundaries, overcoming biases, managing clinician emotions, and much more • Provides special tips for communicating with family members and caregivers • Authored by a practicing psychotherapist specializing in clinician—patient relationships for nearly 30 years
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Outposts of Hope

First Peter's Christ for Culture Strategy

Author: Douglas D. Webster

Publisher: Wipf and Stock Publishers

ISBN: 1498200672

Category: Religion

Page: 174

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The original recipients of the Letter of First Peter inhabited a radically different social context from our own. We do not live under Roman imperial rule. Slave labor is not the driving force of our economy. Women are not under patriarchal domination in our culture as they once were. Society has changed, but what is beyond dispute is that Western culture remains antithetical to God's will and hostile to the Jesus way. The imperial Caesar has been replaced by the imperial self. The Pax Romana has been replaced by the American Dream. Western capitalism still trades in the bodies and souls of human beings. Culture obsesses over sexual freedom and material indulgence. Idolatry is pervasive. Autonomous individualism is the ideal. First Peter is about the inevitable clash with culture that ensues because of the good news of Jesus Christ. The Apostle Peter's bottom-up profile of costly discipleship is far more radical than we may realize. Hostility against the church is the believer's opportunity under pressure to reveal the goodness of God. Suffering and submission are essential for Peter's Christ for culture strategy. Sacrifice is the leverage of the gospel. Cross-bearing humility is the strategy for relating to culture and Christlike humility is essential for living in the household of God.
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Die Glückshypothese

Was uns wirklich glücklich macht

Author: Jonathan Haidt

Publisher: N.A

ISBN: 9783867310963

Category:

Page: 366

View: 1670

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Happy Money

So verwandeln Sie Geld in Glück

Author: Elizabeth Dunn,Michael Norton

Publisher: books4success

ISBN: 3864702283

Category: Self-Help

Page: 224

View: 879

Der Volksmund sagt: "Geld macht nicht glücklich." Wir alle ahnen aber: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Glück und Geld. Doch wie sieht er aus? Die Frage lautet also: Was muss ich mit meinem Geld anstellen, um glücklich zu werden? Dieser Frage haben sich die beiden US-Wissenschaftler Elizabeth Dunn und Michael Norton angenommen und fünf einleuchtende Antworten gefunden: 1. Kaufe Erlebnisse 2. Gönne Dir etwas Besonderes 3. Kaufe Dir Zeit 4. Zahle heute, konsumiere später 5. Investiere in andere. Anhand von zahlreichen Beispielen und Anekdoten vermitteln sie frisch, lebendig und ganz unakademisch, wie Geld in Glück verwandelt werden kann. Und auch Unternehmen profitieren von Dunns und Nortons Erkenntnissen. Zum einen erfahren sie, wie sie für zufriedenere Mitarbeiter sorgen. Zum anderen können die Firmen gezielt Strategien entwickeln, mit denen sie aus ihren Kunden glückliche und treue Kunden machen können.
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Integration

Ein Protokoll des Scheiterns

Author: Hamed Abdel-Samad

Publisher: Droemer eBook

ISBN: 3426450534

Category: Social Science

Page: 272

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Millionen Muslime sind in den vergangenen Jahrzehnten als Gastarbeiter überwiegend aus der Türkei, als Flüchtlinge aus Syrien und anderen Staaten des Nahen Ostens nach Deutschland gekommen. Hamed Abdel-Samad rechnet ab mit der Politik, die die Integration zu lange konterkariert und der Muslime, die sich in Parallelgesellschaften verbarrikadiert haben. Deutsch-Türken unterstützen Erdogan, in Europa geborene Muslime verüben Terroranschläge. Hamed Abdel-Samad prangert die integrationsverhindernden Elemente der islamischen Kultur an. Er rechnet aber auch mit europäischen Integrationslügen ab. Denn wer jahrzehntelang von "Gastarbeitern" spricht, der verweigert Integrationsangebote – und darf sich nicht über Parallelgesellschaften wundern. Wer die Augen verschließt vor kulturellen, mentalitären und religiösen Unterschieden, der muss in seinem Bemühen scheitern. Abdel-Samad formuliert einen Forderungskatalog an Politik und Gesellschaft, denn am Thema Integration wird sich die Zukunft Deutschlands entscheiden.
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Über die Grundlage der Moral

Author: Arthur Schopenhauer

Publisher: Felix Meiner Verlag

ISBN: 3787327835

Category: Philosophy

Page: 189

View: 3208

In seiner 1839 bei der Dänischen Societät der Wissenschaften eingereichten und 1841 erst mals in dem Band "Die beiden Grundprobleme der Ethik" veröffentlichten Preisschrift über die Grundlage der Moral legt Schopenhauer eine Reihe bemerkenswerter Ergänzungen zu seiner Ethik bzw. Metaphysik der Sitten vor. In keinem anderen seiner Werke setzt er sich so ausführlich mit Kants Ethik auseinander, die er einerseits als bedeutende Leistung würdigt, an derseits aber auch einer gründlichen und - in vielen Punkten - überzeugenden Kritik unter wirft. Ein zentraler Einwand lautet, daß der kategorische Imperativ letzten Endes einem kalkulierten Egoismus entspringe. Damit wäre er kein formales, sondern ein materiales Prinzip, und er würde nicht kategorisch, sondern allenfalls hypothetisch gelten. Darüber hinaus weist Schopenhauer die "imperative Form" der Kantischen Ethik als unangemessen zurück. Nach seiner Auffassung besteht die Aufgabe der Ethik keineswegs darin, Vorschriften aufzustellen, nach denen sich die Menschen zu richten hätten, sondern lediglich darin, deren Verhalten zu beschreiben und verständlich zu machen. Was seine eigene Konzeption der Ethik anbelangt, so läuft sie darauf hinaus, daß das Mitleid die Grundlage der Moral bildet. Schopenhauer charakterisiert es als ein Gefühl, in dem einem Menschen das Leiden des Anderen ebenso unmittelbar zugänglich ist wie das eigene und das ihn dazu motiviert, den Anderen zum letzten Zweck des Handelns zu machen. Vor diesem Hintergrund entwickelt Schopenhauer seine eigene Tugendlehre, in deren Mittelpunkt die Gerechtigkeit und die Menschenliebe stehen.
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Reformiert euch!

Warum der Islam sich ändern muss

Author: Ayaan Hirsi Ali

Publisher: Albrecht Knaus Verlag

ISBN: 3641174627

Category: Social Science

Page: 320

View: 6730

Das wichtigste Buch zur Islam-Debatte: Ayaan Hirsi Ali und ihr Plädoyer für eine Reformation des Islam Ihre eigene Biographie und intime Kenntnis der islamischen Gesellschaften und Kultur sowie ihre Forschungen machen Ayaan Hirsi Ali zu einer der wichtigsten Stimmen in der Debatte über den Islam. Ihr neues, von Optimismus getragenes Buch, an dem sie seit Jahren arbeitet, kommt im richtigen Moment: Es nimmt die Terroranschläge in Paris zum Ausgangspunkt, bietet fundierte Einordnung und Hintergründe, vor allem aber bezieht Hirsi Ali klar Stellung: gegen einen erstarrten Islam und dessen Tolerierung durch den Westen. Und für eine Reformation ihrer Religion durch die Muslime, die sie bereits auf dem Weg sieht.
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Kulturen der Empathie

Author: Fritz Breithaupt

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518732773

Category: Philosophy

Page: 204

View: 6627

Wo früher Gesellschaftstheorien auf Kommunikation setzten, erscheint nun zunehmend Empathie oder Einfühlung als Kitt, der die Gemeinschaften zusammenhält. Doch was genau ist Empathie und was leistet sie? Fritz Breithaupt berücksichtigt in seinem Buch die psychologischen und kognitionswissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, aber auch die Literatur und Philosophie, die seit Jahrtausenden über Empathie und Mitleid nachgedacht haben, um verschiedene »Kulturen der Empathie« zu unterscheiden. Fluchtpunkt seiner Theorie ist eine Grammatik der Empathie, die menschliche Einfühlung als einen sozialen Prozeß ausweist, der komplexe Narrationen beinhaltet und eine Idee von Gemeinschaft ins Spiel bringt, die sich mit naturwissenschaftlichen Mitteln allein nicht hinreichend beschreiben läßt.
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