Othello

Author: William Shakespeare

Publisher: Heinemann

ISBN: 9780435193058

Category:

Page: 306

View: 896

The Heinemann Advanced Shakespeare series specifically focuses on preparing students for their exams. Teachers find that the accessible notes and end-of-act activities really help students understand the text and encourage them to develop their own insights.
Release

King Lear

Author: William Shakespeare

Publisher: Heinemann

ISBN: 9780435193096

Category: English literature

Page: 308

View: 4730

The Heinemann Advanced Shakespeare series specifically focuses on preparing students for their exams. Teachers find that the accessible notes and end-of-act activities really help students understand the text and encourage them to develop their own insights.
Release

Othello

Tragödie (Reclams Universal-Bibliothek)

Author: William Shakespeare

Publisher: Reclam Verlag

ISBN: 3159610500

Category: Drama

Page: 149

View: 901

"Othello" war schon bei seiner Uraufführung 1604 ein großer Erfolg und gehört bis heute zu den beliebtesten Stücken Shakespeares. Wie kein anderes ruft es beim Zuschauer spontane Reaktionen hervor. Jagos Auftritte sind in der Vergangenheit oft mit Zischen lauten Protesten und gar mit direkten, an Othello gerichteten Warnrufen begleitet worden. Immerhin ist das Publikum heute bereit, die schauspielerische Leistung des Jago-Darstellers am Schluss mit Beifall zu honorieren. Dieser gewandelten Einstellung der Zuschauer entsprechen auch veränderte Inszenierungen und literaturkritische Bewertungen. Wir sehen in "Othello" Bezüge, die Shakespeares Zeitgenossen aufgrund eines völlig anderen Weltbildes entgingen. "Othello" ist eine Familientragödie, in der es aber nicht nur um private Dinge wie Vertrauen oder Misstrauen geht, sondern auch um das Spannungsfeld von Individualität und gesellschaftlichen Erwartungen und Normen und nicht zuletzt um die prägende Kraft von Rollenbildern. Die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung, zu der August Wilhelm Schlegel und - unter Mitübersetzer- und Herausgeberschaft von Ludwig Tieck - auch Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin beigetragen haben, ist im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem eigenständigen deutschen Klassiker geworden. Indem sich die Übersetzer der Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers bedienten, schufen sie ein poetisches Übersetzungswerk von großer sprachlicher Geschlossenheit und weitreichender Wirkung. – Text in neuer Rechtschreibung.
Release

Das Theaterverbot in England zwischen 1642 und 1660

Author: Stephan Burianek

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638729818

Category: Performing Arts

Page: 15

View: 3099

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: Sehr Gut, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: London, Bankside um 1600. Theaterzeit mit Shakespeare, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 2. September 1642 das Aufführen von Theaterstücken und sonstigen Massenunterhaltungen durch das Parlament in London landesweit verboten wurde, geschah dies nicht zum ersten Mal. Es hatte davor regelmäßig theaterlose Perioden gegeben, zumeist aufgrund der Pest oder weil man um ein verstorbenes Mitglied des Könighauses trauerte. Stets bedeuteten diese Phasen große Belastungen für die Schauspieltruppen. Doch dieses Theaterverbot wurde, anders als jene Verbote zuvor, über viele Jahre aufrecht gehalten und endete erst mit der Rückkehr der Monarchie im Jahr 1660. Diese Arbeit möchte die Gründe und die Auswirkungen des Theaterverbots für die Schauspieler und die damalige Dramenrezeption beleuchten. In diesem Zusammenhang soll sie eine überblicksartige Zusammenfassung über den gegenwärtigen Wissensstand bieten. Als elementare Informationsquelle diente das Buch „The Revels History of Drama in English“ (1996), herausgegeben von Lois Potter. Um die Gründe, welche zu dem Theaterverbot führten, verstehen zu können, wird im folgenden Kapitel auf die entscheidende Gruppe der Puritaner und auf deren Regierungszeit eingegangen. Im Hauptteil der Arbeit wird nach Gründen für die puritanische Ablehnung gegenüber dem Theater gesucht sowie die Konsequenzen, die sich daraus für die Schauspieltruppen ergaben, erläutert. Danach beschäftigt sich die Arbeit mit dem Drama als subversives Medium. Die Arbeit schließt mit mit einer zusammenfassenden Schlussbetrachtung.
Release

Das Macht-Paradox

Wie wir Einfluss gewinnen - oder verlieren

Author: Dacher Keltner

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 3593399075

Category: Political Science

Page: 204

View: 2674

Macht haben, Mensch bleiben Es sind nicht die Ellenbogen, es ist unser Gemeinsinn, der uns Macht verleiht. Doch sobald wir Macht haben und ihren Verführungen erliegen, geht uns die soziale Kompetenz schnell wieder verloren. Wir alle sind Opfer dieses Macht-Paradoxes, sagt der renommierte Psychologe Dacher Keltner. In seinem neuen Buch zeigt er, dass Macht und auch Machtmissbrauch in jedem Winkel unseres sozialen Lebens vorkommen: - In der Arbeitswelt, - in der Familie, - innerhalb von Freundschaften und gesellschaftlichen Gruppen. Macht bestimmt das Leben aller Menschen. Und erst wenn wir einen Blick durch die Brille der Macht werfen, lässt sich dieses Paradox auflösen. Damit die Guten nicht nur an die Macht kommen, sondern empathisch bleiben und sie behalten. Keltners Buch ist eine revolutionäre neue positive Psychologie der Macht. Einer der bedeutendsten Psychologen Amerikas inspiriert uns dazu, auf eine neue Weise über Macht nachzudenken. Sein Buch hilft uns, uns selbst zu verstehen. "Dacher Keltner verändert die Vorstellungen darüber, wie Macht und wie Ungleichheit funktionieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis seine Ideen sich überall verbreiten. Und im Gegensatz zu anderen Psychologen, die ich kenne, ist er kein Spinner." Michael Lewis, Autor von "The Big Short"
Release

Als die Wale kamen

Author: Michael Morpurgo

Publisher: N.A

ISBN: 9783551351883

Category:

Page: 191

View: 6705

Release

Troilus und Cressida

Author: William Shakespeare

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3843037280

Category: Drama

Page: 128

View: 3827

William Shakespeare: Troilus und Cressida Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832 Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Moreau, Helena auf den Mauern Trojas, 1885. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Release

Der Kaufmann von Venedig

Author: William Shakespeare

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3843038309

Category: Drama

Page: 96

View: 7724

William Shakespeare: Der Kaufmann von Venedig Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 4, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1799. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Maurycy Gottlieb, Shylock und Jessica, 1876. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Release

Exegetica

Author: Rudolf Bultmann,Erich Dinkler

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783161028229

Category: Religion

Page: 554

View: 595

Release

Shakespeare's Sonnette

Author: William Shakespeare

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: N.A

Category:

Page: 151

View: 4988

This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1905 edition. Excerpt: ...as his own" (Dowden). For the references to the poet's age.in the Sonnets, see p. 41 above. 3. Furrows. Cf. Sonn. 2 above, and Rich. III. i. 3. 229. 4. Expiate. Bring to an end. Cf. Rich. III. iii. 3. 23: "Make haste; the hour of death is expiate." Here, as there, Steevens conjectures "expirate," which White and Hudson adopt. Surely there is no need of coining a word to replace one which S. twice uses and which can be plausibly explained. Malone quotes Chapman's Byron's Conspiracie, in which an old courtier speaks of himself as " A poor and expiate humour of the court." XXIII 1. Vnperfect. Used by S. only here; but unperfectness occurs in Oth. ii. 3. 298. Imperfect we find in Sonn. 43. 11 and elsewhere, and imperfection six times in the plays. On the present passage, cf. Cor. v. 3. 40: --"Like a dull actor now, I have forgot my part, and I am out, Even to a full disgrace." 2. Besides. For the prepositional use, cf. T. N, iv. 2. 92: "Alas, sir, how fell you besides your five wits?" 3. Replete with too much rage. The rage overcoming self-control. 5. For fear of trust. Fearing to trust myself. Schmidt makes it = " doubting of being trusted;" but the context clearly confirms the explanation I have given. Dowden calls attention to the construction of the first eight lines, 5, 6 referring to 1, 2, and 7, 8, to 3. 4 6. Ceremony. Hudson says that the word "is here used as a trisyllable, as if spelt cer'mony;" but how he would scan the verse I cannot imagine. The word is clearly a quadrisyllable, as almost always in S. 9. Books. Sewell reads " looks;" but the old reading is supported by 13 below. The books, as Dowden remarks, are probably the manuscript books in which the poet writes his sonnets. 12. That tongue. Probably = any tongue, however eloquent, ...
Release

Symplectic Geometry and Mirror Symmetry

Proceedings of the 4th KIAS Annual International Conference, Korea Institute for Advanced Study, Seoul, South Korea, 14-18 August 2000

Author: Kenji Fukaya

Publisher: World Scientific

ISBN: 9789812799821

Category: Mirror symmetry

Page: 508

View: 6704

In 1993, M Kontsevich proposed a conceptual framework for explaining the phenomenon of mirror symmetry. Mirror symmetry had been discovered by physicists in string theory as a duality between families of three-dimensional CalabiOCoYau manifolds. Kontsevich''s proposal uses Fukaya''s construction of the A Oex -category of Lagrangian submanifolds on the symplectic side and the derived category of coherent sheaves on the complex side. The theory of mirror symmetry was further enhanced by physicists in the language of D-branes and also by StromingerOCoYauOCoZaslow in the geometric set-up of (special) Lagrangian torus fibrations. It rapidly expanded its scope across from geometry, topology, algebra to physics. In this volume, leading experts in the field explore recent developments in relation to homological mirror symmetry, Floer theory, D-branes and GromovOCoWitten invariants. Kontsevich-Soibelman describe their solution to the mirror conjecture on the abelian variety based on the deformation theory of A Oex -categories, and Ohta describes recent work on the Lagrangian intersection Floer theory by FukayaOCoOhOCoOhtaOCoOno which takes an important step towards a rigorous construction of the A Oex -category. There follow a number of contributions on the homological mirror symmetry, D-branes and the GromovOCoWitten invariants, e.g. Getzler shows how the Toda conjecture follows from recent work of Givental, Okounkov and Pandharipande. This volume provides a timely presentation of the important developments of recent years in this rapidly growing field. Contents: Estimated Transversality in Symplectic Geometry and Projective Maps (D Auroux); Local Mirror Summetry and Five-Dimensional Gauge Theory (T Eguchi); The Toda Conjecture (E Getzler); Examples of Special Lagrangian Fibrations (M Gross); Linear Models of Supersymmetric D-Branes (K Hori); The Connectedness of the Moduli Space of Maps to Homogeneous Spaces (B Kim & R Pandharipande); Homological Mirror Symmetry and Torus Fibrations (M Kontsevich & Y Soibelman); Genus 1-Virasoro Conjecture on the Small Phase Space (X Liu); Obstruction to and Deformation of Lagrangian Intersection Floer Cohomology (H Ohta); Topological Open p-Branes (J-S Park); Lagrangian Torus Fibration and Mirror Symmetry of CalabiOCoYau Manifolds (W-D Ruan); More About Vanishing Cycles and Mutation (P Seidel); Moment Maps, Monodromy and Mirror Manifolds (R Thomas). Readership: Researchers and graduate students in differential geometry, topology and theoretical physics."
Release

Shakespeare

die Biographie

Author: Peter Ackroyd

Publisher: N.A

ISBN: 9783442738496

Category:

Page: 654

View: 1229

Release

A Study of Shakespeare

Author: Algernon Charles Swinburne

Publisher: Library of Alexandria

ISBN: 1465588272

Category: English drama

Page: 319

View: 6831

Release

Addiction and Devotion in Early Modern England

Author: Rebecca Lemon

Publisher: University of Pennsylvania Press

ISBN: 0812294815

Category: Literary Criticism

Page: 280

View: 1044

Rebecca Lemon illuminates a previously-buried conception of addiction, as a form of devotion at once laudable, difficult, and extraordinary, that has been concealed by the persistent modern link of addiction to pathology. Surveying sixteenth-century invocations, she reveals how early moderns might consider themselves addicted to study, friendship, love, or God. However, she also uncovers their understanding of addiction as a form of compulsion that resonates with modern scientific definitions. Specifically, early modern medical tracts, legal rulings, and religious polemic stressed the dangers of addiction to alcohol in terms of disease, compulsion, and enslavement. Yet the relationship between these two understandings of addiction was not simply oppositional, for what unites these discourses is a shared emphasis on addiction as the overthrow of the will. Etymologically, "addiction" is a verbal contract or a pledge, and even as sixteenth-century audiences actively embraced addiction to God and love, writers warned against commitment to improper forms of addiction, and the term became increasingly associated with disease and tyranny. Examining canonical texts including Doctor Faustus, Twelfth Night, Henry IV, and Othello alongside theological, medical, imaginative, and legal writings, Lemon traces the variety of early modern addictive attachments. Although contemporary notions of addiction seem to bear little resemblance to its initial meanings, Lemon argues that the early modern period's understanding of addiction is relevant to our modern conceptions of, and debates about, the phenomenon.
Release

Books in Print

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: American literature

Page: N.A

View: 2613

Release