Naturrecht und Universalrechtsgeschichte

Vorlesungen nach G. W. F. Hegel

Author: Eduard Gans,Johann Braun

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783161487330

Category: Law

Page: 417

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English summary: This book is a reconstruction of notes taken by six different people during a lectures on Natural Law and the History of Universal Law, given regularly by Eduard Gans, a jurist and pupil of Hegel's, from the winter semester of 1827/28 up to 1838/39 on Hegel'philosophy of law. To begin with, these lectures were held on Hegel's behalf, and they were continued later as part of a proven tradition. Gans has not only made Hegel's original texts easier to understand for legal experts, he has also enlarged upon them in a number of subjects which were of considerable importance in the history of Hegel's reception. This lecture, which is significant from the perspective of the history of law and history of philosophy, is made available here for the first time in this easily readable edition, filling a gap in our knowledge of the Vormarz era in Germany. German description: Dieses Buch ist eine aus sechs Kollegmitschriften erstellte Rekonstruktion der Vorlesung Naturrecht und Universalrechtsgeschichte, die der Jurist und Hegelschuler Eduard Gans vom Wintersemester 1827/28 bis 1838/39 uber die Rechtsphilosophie Hegels regelmassig gehalten hat, anfangs im Auftrag Hegels, spater in Fortfuhrung einer bewahrten Tradition. Da Hegel in dieser Zeit das Kolleg nicht mehr selbst gelesen hat, handelt es sich bei dieser Vorlesung um die Form, in der Hegels Rechtsphilosophie in Berlin uber Jahre hinweg allein vorgetragen wurde. Gans hat die von Hegel ubernommene Vorlage nicht nur 'juristisch griffiger' ausgestaltet, sondern auch in einer Reihe von Punkten weiterentwickelt, die in der Wirkungsgeschichte Hegels eine erhebliche Rolle gespielt haben. Die Edition macht die sowohl rechts- wie auch philosophiegeschichtlich bedeutsame Vorlesung erstmals in Gestalt eines flussig lesbaren Textes zuganglich und schliesst damit eine Lucke, die in unserer Kenntnis der vormarzlichen Epoche bisher vorhanden war.
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“Das” Geschworenengericht und die Liguorianer

Bericht über die Schwurgerichtssitzung ... über eine Ehrenbeleidigungsklage der Redemptoristen gegen den Verfaßer eines Artikels der Vorstadtzeitung

Author: Albert Wiesinger

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: 60

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Das Geschworenengericht in der attischen Demokratie

Author: Verena Nöckel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656164649

Category: History

Page: 16

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Lykurgs Rede gegen Leokrates, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Polis Athen zur Demokratie vollzog sich in einem über gut zwei Jahrhunderte langen und keineswegs geradlinigen oder zielgerichteten Prozess. Die Anfänge der Polisstaaten lassen sich nur schwerlich chronologisch fixieren, da es an erforderlichem Quellenmaterial fehlt. In der Geschichte Athens kam es nach der Beseitigung des Königtums zunächst zur Oligarchie der Adelsgeschlechter. Schließlich führten verschiedene strukturelle Reformen zur Herausbildung der klassischen attischen Demokratie. Die anfangs sehr personengebundene Ausübung von Macht wurde von Einrichtungen überwunden, die durch bestimmte Normen und Verfahrensweisen, sowie von Besetzung öffentlicher Ämter gekennzeichnet war. Trotzdem gab es in den einzelnen Poleis verschiedene Lösungsansätze für die Regelung des Gemeinwesens. Zum Beispiel war die Stellung der höchsten Beamten in den Poleis in unterschiedlicher Weise geregelt. Auch konnten die Titel von Ort zu Ort wechseln. In Athen wurde der Erbkönig als Archon („Herrschender“) bezeichnet. Der spätere Rat der neun Archonten ist lediglich das Ergebnis einer langen Entwicklung aus eben diesem. Unter dem Sammelbegriff der „Archonten“ fällt auch die Bezeichnung des Basileus, dem so genannten Kultbeamten und die Thesmotheten (Rechtssetzer). Die Staatswerdung der Polis geschah immer unter dem Aspekt der Institutionalisierung der wichtigsten Organe des öffentlichen Lebens. Einerseits beeinflusst von der herrschenden Schicht selbst, die die Kompetenz der Amtsträger präzisieren wollten und die Macht der Beamten einzugrenzen gedachten, andererseits bekam die Volksversammlung, die ihre Ausbildung schon um 600 v. Chr. erfuhr, Befugnisse die in ihren Entscheidungen letztlich bindend für die Gesamtheit wurden. Sowie sich die Gesetzordnung der attischen Demokratie veränderte, entwickelten sich auch die Rechtsvorstellungen und Rechtsordnungen des Staates. Dem Geschworenengericht fällt in dieser Arbeit größere Beachtung bei, da dem Wesen der antiken Demokratie der Grundsatz zugrunde liegt, dass jedem Bürger ohne Unterschied der Geburt und des Vermögens die Beteiligung an der Ausübung der richterlichen Gewalt ebenso zusteht wie die Teilnahme an den souveränen Volksversammlungen.
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Folter im Strafprozess des Römischen Kaiserreichs, die Hexenprozesse im Mittelalter, das Geschworenengericht in der Neuzeit

Author: Helge Kraak

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640387732

Category: Law

Page: 23

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung „Corpus Iuris Civilis“ wurde das erste Mal von Gothofredus d. Ä. für die Gesamtausgabe der Gesetzgebung Justinians 1583 verwendet. Der oströmische Kaiser Justinian setzte von 528 – 534 mehrere Komissionen ein, die neben dem Codex Justinian, den Institutionen und Novellen auch die Digesten (bzw. Pandekten), bestehend aus 50 Büchern, als zukünftig allein verbindliche Vorschriften für die damalige Zeit abfassten.
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Worber Geschichte

Author: Heinrich Richard Schmidt

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Worb (Switzerland)

Page: 720

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