Gedächtnisschrift für Michael Gruson

Author: Theodor Baums,Stephan Hutter

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3899496833

Category: Law

Page: 496

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The publication is dedicated to the late Michael Gruson, who passed away in December 2005. He was one of the worldwide leading lawyers in the field of international banking and capital market law.
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Weitsicht in Versicherung und Wirtschaft

Gedächtnisschrift für Ulrich Hübner

Author: Heinz-Peter Mansel,Roland Michael Beckmann,Annemarie Matusche-Beckmann

Publisher: C.F. Müller GmbH

ISBN: 3811439286

Category: Law

Page: 777

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Table des matières.
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Vergütungsvorgaben in Banken und Versicherungen

Author: Anna Zöbeley

Publisher: VVW GmbH

ISBN: 3899527828

Category: Business & Economics

Page: 472

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Die Autorin untersucht die Vorgaben zur Gestaltung der Managervergütung sowohl im Aktienrecht als auch im Banken- und Versicherungsaufsichtsrecht. Dabei wird deutlich, dass Aktienrecht und Aufsichtsrecht unterschiedlichen Konzeptionen folgen. Während das Aktienrecht vor allem allgemeine Prinzipien wie Angemessenheit und Nachhaltigkeit formuliert, enthält das Aufsichtsrecht zusätzlich konkrete detaillierte Gestaltungsvorgaben. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Fragen der Auslegung der Regelungen. Einerseits geht es darum, offene Begriffe wie Angemessenheit und Nachhaltigkeit zu konkretisieren, andererseits um die Frage, wie die Vorgaben zur Vergütungsgestaltung praktikabel umgesetzt werden können. Ergänzend macht die Autorin grundsätzliche Beobachtungen zur Rechtsentwicklung in Zeiten der Globalisierung und ihren Folgen u. a. für die demokratische Legitimation. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker mit Tätigkeitsschwerpunkten in den Bereichen Wirtschaft, Banken und Versicherungen, Compliance, Arbeitsrecht, Vertragsgestaltung, Aktien- und Gesellschaftsrecht.
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Der Aufsichtsrat im Versicherungsunternehmen nach Solvency II

Eine Untersuchung ausgewählter Fragen der Überwachungsaufgabe, der Informationsversorgung und der Qualifikationsanforderungen

Author: Luise Winkler

Publisher: VVW GmbH

ISBN: 386298415X

Category: Law

Page: 523

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Das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene Aufsichtssystem 'Solvency II' hat das Versicherungsaufsichtsrecht europaweit und umfassend reformiert. Aufsichtsräte von Versicherungsunternehmen sind von den eingetretenen Änderungen in vielerlei Hinsicht betroffen. Die Verfasserin entwickelt Antworten und Handlungsempfehlungen auf praxisrelevante Fragen, die sich aus der Sicht eines Aufsichtsrats eines Versicherungsunternehmens im Solvency II-Regime stellen. Einen ersten Schwerpunkt des Buches bildet die konkrete Beschreibung der Pflichten des Aufsichtsrats im Hinblick auf die Überwachung der reformierten Geschäftsorganisation. Damit korrespondierend beschreibt die Verfasserin die mit dem Solvency II-Regime einhergehenden Änderungen der Informationsversorgung des Aufsichtsrats aufgrund des im Versicherungsunternehmen zu implementierenden Kommunikationssystems. Die diesbezüglich vor dem Hintergrund der §§ 116, 93 AktG bestehenden Pflichten des Aufsichtsrats werden mit praxistauglichen Handlungsempfehlungen dargestellt. Ein zweiter Schwerpunkt des Buches liegt auf der ausführlichen Darstellung der unter Solvency II an die Aufsichtsratsmitglieder gestellten verschärften Qualifikationsanforderungen und der erstmals gesetzlich ausdrücklich geregelten erforderlichen Gesamtqualifikation des Aufsichtsrats. Europarechtswidrig umgesetzte und infolgedessen unanwendbare Regelungen in § 24 VAG werden aufgezeigt. Nach den Ergebnissen der Arbeit sind die Anforderungen an die Tätigkeit des Aufsichtsrats, korrespondierend damit die Anforderungen an die Informationsversorgung sowie die erforderlichen Qualifikationen und die Gesamtqualifikation unter Solvency II angestiegen. Der Aufsichtsrat ist weitaus stärker als zuvor in das Unternehmensgefüge eingebunden. Im Versicherungsunternehmen kann das Aufsichtsratsamt nicht mehr pauschal als 'Nebenamt' bezeichnet werden. Das Buch richtet sich vorrangig an Aufsichtsräte von Versicherungsunternehmen, deren Berater sowie die Aufsichtsbehörden. Dr. iur. Luise Christine Winkler wurde 1987 in Moers geboren. Ihre Schulzeit verbrachte sie zeitweise in Kalifornien, USA. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und absolviert derzeit ihr Rechtsreferendariat im Bezirk des Landgerichts Düsseldorf. In den Jahren 2012 bis 2015 war Frau Winkler wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Kanzlei Linklaters LLP in Düsseldorf im Bereich Gesellschaftsrecht. Im Jahr 2016 promovierte sie unter Betreuung von Herrn Prof. Dr. Dirk Looschelders am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung sowie Privatversicherungsrecht bzw. am Institut für Versicherungsrecht der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum Thema 'Der Aufsichtsrat im Versicherungsunternehmen nach Solvency II'.
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Prinzipienbasiertes Recht und Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Rahmen von Solvency II

Author: Manfred Wandt

Publisher: VVW GmbH

ISBN: 3862981924

Category: Law

Page: 27

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Dem Solvency-II-Recht wird auf europäischer wie auf nationaler Ebene ein neuer, besonderer Rechtscharakter als prinzipienbasiertes Recht zugeschrieben. Die Erwägungsgründe der Solvency-II-Richtlinie verwenden diese Charakterisierung zwar nicht, in der langen Vorbereitungsphase der Richtlinie wurde aber von Beginn an in unzähligen Dokumenten ein prinzipienbasierter Ansatz proklamiert. Man fragt sich neugierig: Was ist so außergewöhnlich an dem Solvency-II-Recht, dass sein Rechtscharakter als prinzipienbasiertes Recht ausdrücklich betont wird? Was genau bedeutet der Begriff "prinzipienbasiertes Recht"? Wo kommt der Begriff her und welche Zwecke werden mit dem propagierten Übergang von regelbasiertem zu prinzipienbasiertem Recht verfolgt? Und schließlich die für die Rechtspraxis wichtigste Frage: Wirkt sich der besondere Rechtscharakter auf die Auslegung und praktische Anwendung des neuen Rechts aus? Antworten darauf gibt Prof. Dr. Manfred Wandt im vorliegenden Vortrag, den er bei der 36. Jahrestagung des Instituts für Versicherungswissenschaft der Universität Mannheim gehalten hat.
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Verfahrensarten und Grundsatzprobleme einer grenzüberschreitenden Verschmelzung

Die grenzüberschreitende Verschmelzung von Personengesellschaften

Author: Alexander Brüggemeier

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656501157

Category: Law

Page: 22

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Bucerius Law School - Hochschule für Rechtswissenschaften in Hamburg (Institut für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: „Grenzüberschreitende Verschmelzungen ... stellen besondere, für das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes wichtige Modalitäten der Ausübung der Niederlassungsfreiheit dar...“ konstatierte der EuGH 2005 (EuGH v. 13.12.2005 – Rs. C-411/03, Slg. 2005, I-10805, Rn. 19). Seit 2007 sind u.a. aus diesem Grund grenzüberschreitende Verschmelzungen von Kapitalgesellschaften auf Grundlage der Verschmelzungsrichtlinie in den §§ 122a-l UmwG kodifiziert. Im Gegensatz dazu sind grenzüberschreitende Verschmelzungen von Personengesellschaften im deutschen Recht nicht explizit geregelt, obwohl auch bei diesen dieselben Zusammenarbeits- und Umgestaltungsbedürfnisse bestehen. Deren grundsätzliche Zulässigkeit ergibt sich, wie der EuGH im Sevic-Urteil klargestellt hat, direkt aus Art. 49, 54 AEUV, soweit die betreffende Personengesellschaft nach dem Recht des jeweiligen Herkunftslandes umwandlungsfähig ist. Um dies umzusetzen kommen kollisionsrechtlich nach der mittlerweile anerkannten Vereinigungstheorie grundsätzlich die sachrechtlichen Regelungen, der jeweils nach dem Gründungsstatut auf die zu verschmelzenden Gesellschaften anwendbaren Rechtsordnungen kumulativ zur Anwendung. In der unternehmerischen Praxis hat die grenzüberschreitende Verschmelzung von Personengesellschaften bislang jedoch keine Bedeutung erlangt, wie eine Umfrage unter 75 Notaren ergab. Auf Grund der bestehenden Rechtsunsicherheit wird bevorzugt auf alternative Verfahren zurückgegriffen, um denselben wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen. Im Folgenden sollen die möglichen Verfahren dargestellt und einige der virulenten Problemfelder aufgezeigt werden, um anschließend einen möglichen Lösungsansatz für die aufgezeigten Probleme zu entwickeln.
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Die Zukunft des Clearing und Settlement

Author: Theodor Baums,Andreas Cahn

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3110891646

Category: Law

Page: 134

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This volume contains the contributions from the convention “The Future of Clearing and Settlement” which the ILF staged on June 27, 2005, at the Johann Wolfgang Goethe University. The first part of the convention was devoted to selected questions about deposit and company law regarding securities safekeeping in the media. At the same time, the analysis of the legal foundation for clearing and settlement offered the opportunity to put the market models for securities settlement, which are actively discussed at present, to the test in the second part of the convention.
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Das neue Schuldverschreibungsrecht

Author: Theodor Baums

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3110304511

Category: Law

Page: 103

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The new German Bond Act has yet to prove itself in practice. As part of a half-day conference, prominent specialists from academia and practice shared their opinions about current problems arising from the new bond legislation. This volume of the conference proceedings documents and archives the delivered presentations. The authors present their views on how to proceed with managing the legal problems that have arisen to date. Similarly, they offer reform suggestions for strengthening Germany’s position in the international competition between legal systems.
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Die Umsetzung der Übernahmerichtlinie in Europa

Author: Theodor Baums,Andreas Cahn

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3110923165

Category: Law

Page: 177

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On 9 November 2005 a symposium took place on the realisation of the Takeover Directive in Europe which was attended by experts on takeover law from six Member States. Their papers are compiled in this volume.
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Das Wettbewerbsrecht der Banken

Die Regulierung des Wettbewerbs der Banken durch Kartellrecht, Bankaufsichtsrecht und Lauterkeitsrecht

Author: Philipp Massari

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3110921693

Category: Law

Page: 238

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Within the system for regulating competition, banks assume a special legal position. Since the beginning of the1930's, the German legislator has assumed that the competition among banks exhibits particularities that are branch-specific and thus the freedom of competition of banks must also be regulated branch-specifically. In the course of the past forty years, the legislator has gradually dismantled freedom-restricting special provisions and widened freedom-maintaining provisions. As a result, the freedom of competition of banks is steadily approaching the freedom of competition of other businesses again.
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Der schmale Pfad

Nachwort von Jens Peter Laut. Roman. Türkische Bibliothek

Author: Ayşe Kulin

Publisher: Unionsverlag

ISBN: 3293302203

Category: Fiction

Page: 288

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Die Journalistin Nevra Tuna steckt in einer privaten und beruflichen Krise. Ihre ganze Hoffnung setzt sie auf ein Interview mit der inhaftierten kurdischen Politikerin Zelha Bora, das ihre Karriere retten soll. Doch zwischen den beiden Frauen, deren Lebensverhältnisse unterschiedlicher nicht sein könnten, stehen nur Vorurteile und Vorwürfe. Kurz bevor das Gespräch zu scheitern droht, entdecken sie: In ihrer Kindheit waren die beiden engste Freundinnen. Nun versuchen sie, die vergangenen Jahre heraufzubeschwören und ungelöste Rätsel zu lösen. Letzten Endes ist es die wiedergefundene Freundschaft der beiden Frauen, die politische Gräben überbrückt.
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Die Europäische Aktiengesellschaft

Umsetzungsfragen und Perspektiven

Author: Theodor Baums,Andreas Cahn

Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG

ISBN: 3110915782

Category: Law

Page: 202

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In October 2004 the European stock corporation, or Societas Europaea (S.E.), has been made available in the EU as a European form of company. Then, in 2001, a surprising accord was reached after various failed attempts to establish a standard European stock corporation. The volume at hand reproduces the lectures held at the conference in Frankfurt on November 6th and 7th, 2003.
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