Interaktion und Geschlecht

Author: Erving Goffman

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 9783593368580

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Page: 194

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Warum verstehen sich Männer und Frauen nicht? In seinem Standardwerk zur Geschlechtersoziologie spürt der Interaktionsforscher Erving Goffman typischen Verhaltensmustern der Geschlechter nach. Wie kommunizieren Männer und Frauen und welche Gewalt haben Rituale über uns? Das Buch ist als Studientext etabliert und bietet zudem viele Ansätze, das eigene Verhalten zu beobachten und zu verändern.
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Zur Aktualität von Erving Goffman

Author: Michael Dellwing

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531192612

Category: Social Science

Page: 233

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Erving Goffmans zeitlose Klassiker liefern eine unprätentiöse, alltagsnahe und hinterlistige Soziologie: Er holt seine Leser an ihrer Alltagserfahrung ab, verfremdet diese langsam und führt sie so zu Grundeinsichten der Disziplin: Er zeigt an leicht nachvollziehbaren Szenen der face to face-Interaktion, wie bemerkenswert das scheinbar Unbemerkenswerte ist. Es geht Goffman um Erkenntnis der Tänze, Spiele, Rituale, Darstellungen - wie auch immer man es nennen mag - in denen wir uns in Interaktionen aufeinander beziehen und eine gemeinsame Realität sichern. Das geschieht immer im Wissen, dass diese Realität delikat und zerbrechlich ist und es an uns und unserer Handlung in Situationen liegt, sie zu sichern, Gesichter zu schützen und Stabilität zu leisten. Goffman legt das Skalpell an diese kleinen, unscheinbaren Interaktionen an und deckt so auf, welche Leistung und welcher Aufwand hinter dem steckt, was wir für selbstverständlich halten: was für ein kleines Wunder Alltagsinteraktion sein kann.
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Rede-Weisen

Formen der Kommunikation in sozialen Situationen

Author: Erving Goffman

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Interpersonal communication

Page: 275

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Der Band versammelt Aufsätze, in denen sich Goffman mit verschiedenen Aspekten der Kommunikation auseinandersetzt. Er tut dies in der ihm eigenen, höchst originellen und geistvollen Weise - vor allem aber analytisch folgenreich. Genau genommen handelt es sich um eine Fortführung und Ausarbeitung desjenigen Ansatzes, mit dem seine Rahmenanalyse endet. Goffman wendet sich hier dem Sprechen in alltäglichen Situationen zu. Seine besondere Beachtung nonverbaler Aspekte macht deutlich, dass Sprechen immer Teil einer sozialen Situation ist, was bei der Analyse von Kommunikation nicht außer Acht gelassen werden darf. Das Buch richtet sich an alle, die sich mit Sprache, Interaktion und sozialen Situationen beschäftigen - vor allem in der Soziologie, der Linguistik und der Ethnologie. Erving Goffman (1922-1982) lehrte an der Universität von Pennsylvania Anthropologie und Soziologie und ist inzwischen ein Klassiker der Soziologie der sich mit anthropologischen, sozialpsychologischen und psychiatrischen Problemen des sozialen, insbesondere sozial abweichenden Verhaltens beschäftigte. Goffmans Arbeiten wie "Wir alle spielen Theater", "Rahmenanalyse" oder "Geschlecht und Werbung" wurden von allen kulturwissenschaftlichen Disziplinen rezipiert.
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Erving Goffmans Theorie der Selbstdarstellung - Vorderbühne und Hinterbühne beim Frauenarzt

Author: Nina Traxler

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638229661

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 21

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2, Universität Wien (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Kommunikation unter Anwesenden, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Arbeit soll eine knappe Darstellung des dramaturgischen Ansatzes von Erving Goffman sein. Darauf aufbauend wird anhand eines Beispiels gezeigt werden, wie sein Modell zur Analyse von sozialen Situationen eingesetzt werden kann. Dabei wird auch (zwar relativ unsystematisch) versucht werden, den systemtheoretischen Ansatz Niklas Luhmanns als Ergänzung und Kontrastfolie heranzuziehen. Erving Goffman präsentierte seinen dramaturgischen Ansatz mit Theorie der Vorderund Hinterbühnen erstmals 1959 in dem Buch „The Presentation of Self in Everyday Life“ und Goffman steht theoretisch verankert zwischen dem symbolischen Interaktionismus und der Ethnomethodologie 1.Er bezeichnet seine Ansatz selbst als Soziologie der Gelegenheiten 2 Grundthese seines dramaturgischen Ansatzes ist die, dass wir alle Rollen auf Bühnen spielen. Deshalb beantwortet er die Frage nach dem Funktionieren der Gesellschaft so: „Die soziale Welt ist eine Bühne, eine komplizierte Bühne sogar, mit Publikum, Darstellern und Außenseitern, mit Zuschauerraum und Kulissen, und mit manchen Eigentümlichkeiten, die dann das Schauspiel dann doch nicht kennt.“3 1 Vgl.: Richter Rudolf:Verstehende Soziologie, 2002, S. 83 2 vgl.: Erving Goffman: Interaktionsrituale, S. 8, 3 Dahrendorf Ralf: Vorwort in Wir alle spielen Theater, 2003
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Zu: Erving Goffman - Stigma

Der Umgang des Individuums mit seinem Stigma (Stigma-Management) in der Interaktion mit Normalen

Author: Malko Ebers

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638643158

Category:

Page: 56

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1, Universitat Konstanz (FB Geschichte und Soziologie), Veranstaltung: Klassiker der Soziologie Erving Goffman, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Schwerpunkt der Arbeit ist das Werk Erving Goffmans Stigma. Behandelt wird insbesondere die soziale Interaktion zwischen Stigmatisierten und Normalen, sowie die Auswirkung auf die Identitat der Akteure., Abstract: Das Grundthema, das die meisten Arbeiten des amerikanischen Soziologen Erving Goffman durchzieht ist jener Handlungsbereich, der durch Interaktionen von Angesicht zu Angesicht erzeugt wird" (Hettlage 1991:29 nach Goffman). Eine Variation dieser Thematik behandelt Goffman in seinem 1963 in Berkeley geschriebenen Werk "Stigma. Notes on the Management of Spoiled Identity." Hierin befasst sich Goffman mit der Frage >gemischter Kontaktesozialen Situation
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Verhalten in sozialen Situationen

Strukturen und Regeln der Interaktion im öffentlichen Raum

Author: Erving Goffman

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Architecture

Page: 225

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Rollentheorie und Erving Goffman

Author: N.A

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638316483

Category: Social Science

Page: 13

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 5.5 (Schweiz), Universität St. Gallen (Geschichte), Veranstaltung: Soziologie der Kommunikation, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Soziologie ist die Untersuchung des gesellschaftlichen Lebens der Menschen, von Gruppen und Gesellschaften“ (Giddens, 1999, S.2). Dieser Definition zufolge untersuchen Soziologen zwischenmenschliches Handeln und das Agieren Einzelner in Gruppen. Diese Seminararbeit soll ebenfalls menschlichen Handelns untersuchen, insbesondere unter dem Aspekt der sozialen Rolle und der sozialen Position. Grundlage der Arbeit ist die Formel „Wir alle spielen Theater“. Ihren Ursprung hat sie in der Übersetzung eines Buches von Erving Goffman. In einem Skriptum-Text wird sie dann später auch verwendet als Kapitelüberschrift für die Rollentheorie der Arbeitsgruppe Soziologie. Hier ist fraglich, ob beide Theorien dasselbe meinen, wie dieselbe Überschrift anklingen lässt. Die Seminararbeit soll die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Rollentheorie, wie sie die Arbeitsgruppe Soziologie 1978 erarbeitet hat, und dem Ansatz von Erving Goffman aufzeigen und die Werke somit vergleichen. Dem eigentlichen Vergleich wird jeweils eine Zusammenfassung der Theorie vorangestellt, um die Ansichten festzuhalten. Dem Leser soll so erst jede Theorie alleine näher gebracht werden, damit er ihren Inhalt und die Hauptaussagen versteht. Daraufhin wird die Arbeit den Vergleich der beiden Theorien aufzeigen, wobei erst auf die Gemeinsamkeiten und anschliessend auf die Unterschiede eingegangen wird. Schliesslich werden in der Conclusio die Hauptaussagen über den Vergleich beider Theorien zusammengefasst und daraus folgend ein Fazit gezogen.
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Zu Erving Goffmans Rahmenanalyse

Author: David Liebelt

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638956687

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Page: 56

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Sprachwissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Erving Goffman, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Goffman partizipiert an keiner kennzeichnenden Schule innerhalb der Soziologie, und auch anhand seiner Arbeiten lasst sich keine direkte Tradition festmachen. Die Auffassungen uber ihn sind daher so kontrovers wie nur irgend moglich. Er galt als der' Soziologe, der in geschliffenen Satzen - manchmal komisch, manchmal zynisch - ganz ohne theoretic talk' Romane schreibe. Und auch wenn es paradox erscheint: sein popularer Stil fuhrte und fuhrt eher dazu, seine Bucher zu konsumieren' anstatt sich intensiv mit ihren Inhalten zu befassen und hinter den kuriosen Details die Komplexitat seines Forschungsprogramms zu entdecken. Daher halten viele Leser sein Werk fur abgehackt und auch vulgar. Abgehackt und unzusammenhangend, weil Goffmans Bucher nicht den ublichen formellen Anforderungen an gelehrte Publikationen entsprechen, und vulgar, weil sie sich mit Dingen beschaftigen, uber die man - nach allgemeinem Ermessen - nicht spricht und schon gar nicht in der unempfindlichen Art und Weise, wie Goffman dies tut. Goffmans Reputation, so jedenfalls erlauterte es Collins, ruhre vornehmlich von einer popularistic audience', die ihn bejubele, weil er sage, was andere sich nicht trauen - was aber trotzdem gesagt werden musse. Wahrend ihm schon zu Lebzeiten eine ausnehmend grosse Reputation in der Philosophie, bei den Anthropologen, bei Sprachwissenschaftlern, Psychiatern und Politikwissenschaftlern zu attestieren ist, haben ihn seine wissenschaftlichen Zeitgenossen, die sich dem strengen systematischen Denken verschrieben hatten, mehr oder weniger geschnitten. Um die Waage zu halten muss aber auch gesagt werden, dass es Goffman dem soziologischen Establishment schwer gemacht hat, ihn zu mogen - so versuchte er sich eher de
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Erving Goffman

Author: Jürgen Raab

Publisher: Herbert von Halem Verlag

ISBN: 374450686X

Category: Social Science

Page: 160

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Diese erste deutschsprachige Einführung zu Erving Goffman (1922–1982) unterstreicht dessen zentrale Bedeutung als Theoretiker: Seine Bücher zählen zu den meistgelesenen soziologischen Werken überhaupt. Sie umfassen ein weit ausgreifendes Themenspektrum, das sich von der Selbstdarstellung im Alltag, dem Überleben in totalen Institutionen, der Bewältigung von Stigmata, dem Verhalten auf öffentlichen Plätzen bis hin zur Analyse von Redeweisen als kommunikative Formen erstreckt. Leitmotivisch variieren diese Gegenstände dabei ein durchgängiges Interesse Goffmans: Die Analyse der Formen von Interaktion in sozialen Situationen sowie der Rolle, welche die Handelnden darin spielen. Diese Theorieanlage findet ihren Ausdruck in der Interaktionsordnung und der Rahmenanalyse. Goffmans Arbeiten haben die Soziologie in nachhaltiger Weise angeregt und beeinflusst. Die Potenziale seines Werkes sind trotz seiner außerordentlichen Popularität bislang nicht annähernd erschöpfend genutzt. Erschwert wird die Rezeption vor allem durch die Doppelbödigkeit seiner Schriften selbst. Jürgen Raab eröffnet hier einen Zugang, der den Blick auf die tiefgründigeren Schichten von Goffmans Werk freilegt und damit neue Impulse für die soziologische Forschung und Theorie Setzt. Raabs Buch ist mittlerweile zu einem viel rezipierten Referenzwerk geworden. Die zweite Auflage erweitert den Band um ein Kapitel, das Goffmans methodologische Grundhaltung und seine methodischen Zugangsweisen darlegt.
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Erving Goffman - "Interaction order"

Author: Markus Mikikis

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638654885

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Page: 72

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen (Institut fur Soziologie), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: -, Abstract: Erving Goffman gehort heute zu den popularsten und meist gelesenen Soziologen unserer Zeit. Seine Bucher wurden in zahlreiche Sprachen ubersetzt, und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet (vgl. Hettlage/Lenz 1991:25). Goffmans Interesse galt nicht dem Entwurf einer umfassenden makrosoziologischen Theorie, sondern vielmehr dem kleinraumigen Bereich der face-to-face-Interaktion, und somit dem Mikrokosmos (vgl. Hettlage/Lenz 1991:8-9). Nicht zuletzt ging es ihm um die Etablierung des Themas face-to-face-Interaktion als einen eigenstandigen Forschungsgegenstand. Dennoch wird Goffman aus der Perspektive des soziologischen Wissenschaftsbetriebs auch heute noch haufig als Aussenseiter wahrgenommen, dessen gesamtes Forschungsprogramm und einzelnen Konzepte als kaum einheitlich und perspektivenreich betrachtet werden, und der den Zugang zu den Makro-Perspektiven seines Faches nie gefunden habe (vgl. Hettlage/Lenz 1991:9). Neben der Darstellung seines Forschungsprogramms mochte ich untersuchen, ob diese Einschatzung zutreffend ist, oder sein Beitrag fur die Entwicklung der Soziologie unterschatzt wird, was auf zahlreiche merkwurdige Details und Beispiele in seinen Werken, eines zu guten Stils" (Hettlage/Lenz 1991:9), stark variierenden Begriffsverwendungen und der Person Goffman an sich zuruck zu fuhren sein konnte. Zunachst werde ich die grundlegenden Lebensdaten Goffmans darstellen. Dann mochte ich einen ersten Einblick in Goffmans Forschungsprogramm ermoglichen, indem ich eine Ubersicht uber die wesentlichen Inhalte erstelle. Eine Beschreibung seiner wissenschaftlichen Vorgehensweise wird nutzlich sein, um die erwahnten Details und Beispiele, im Rahmen der Untersuchung von face-to-face-Interaktionen, als zweck
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Erving Goffman: "Interaktionsrituale"

Ehrerbietung und Benehmen

Author: Iris Baumgärtel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638645770

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Page: 60

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1, Universitat Konstanz (Fachbereich Soziologie und Geschichte), Veranstaltung: Erving Goffman, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der Untertitel Goffmans Buches Interaktionsrituale - Uber Verhalten in direkter Kommunikation, welches die Grundlage dieser Arbeit bildet, gibt Aufschluss uber den eigentlichen Untersuchungsgegenstand: das Verhalten eines Individuums beim Zusammentreffen mit anderen Individuen und der Platz des Einzelnen in der Gemeinschaft, kurz, 'the interaction order'. Die folgende Arbeit beschaftigt sich nun mit Verhaltensregeln, insbesondere der Ehrerbietung und dem Benehmen., Abstract: Der Untertitel Goffmans Buches "Interaktionsrituale - Uber Verhalten in direkter Kommunikation" gibt Aufschluss uber den eigentlichen Untersuchungsgegenstand: das Verhalten eines Individuums beim Zusammentreffen mit anderen Individuen und der Platz des Einzelnen in der Gemeinschaft, kurz: the interaction order." Individueller Identitat und Gesellschaft bzw. die Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen zur Bildung von sozialer Identitat ist Kernpunkt der Soziologie Erving Goffmans. Er betrachtet Identitat als das Resultat eines prinzipiell unlosbaren Dauerkonflikts zwischen menschlichen Individuen und dem ihr Leben regulierenden Institutionen." Das Aufeinandertreffen von Menschen in verschiedenen Situationen ist die Basis der Interaktion. Jedoch geht es hier nicht um individuelle Verhaltensmuster, die in der Personlichkeit jedes Einzelnen verankert sind, sondern um die normative Struktur, die das zwischenmenschliche Verhalten regelt. Goffman betont, dass sein Interesse den syntaktischen Beziehungen zwischen den Handlungen verschiedener gleichzeitig anwesender Personen," als der Psychologie dieser Personen gilt. Hierbei muss man sich naturlich ebenso mit der Frage beschaftigen, welche grundlegenden Eigenschaften ein handelnder Mensch haben muss, damit die i
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Erving Goffman - Theatermodell Und Totale Institutionen

Author: Franziska Timmler

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640815289

Category:

Page: 40

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Technische Universitat Chemnitz (Soziologie), Veranstaltung: Neuere Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer flog uber das Kuckucksnest" (engl.: One Flew Over The Cuckoo's Nest), frei ubersetzt: Einer wurde verruckt," ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1975 und wurde vielfach auf Theaterbuhnen in ganz Deutschland aufgefuhrt. In dem Stuck geht um den Kleinkriminellen McMurphy, der sich verruckt stellt und in eine psychiatrische Anstalt einliefern lasst, um einer Gefangnisstrafe zu entgehen. Das, was er dort unter der Herrschaft der machtbesessenen Oberschwester vorfindet, ist schockierend. Die Insassen werden mit Medikamenten und Elektroschocks ruhig gestellt, jeder freie Gedanke ist strengstens untersagt. McMurphy, der sich der Anstaltsroutine nicht anpassen will, rebelliert gegen das System. Durch sein Verhalten findet er schnell Freunde und plant einen Fluchtversuch. Dieser geht schief und McMurphy wird als Strafe einer Gehirnoperation unterzogen, nach der er nicht mehr im Stande ist, klar zu denken. Nun ist er tatsachlich verruckt. Am Ende wird er von einem anderen Insassen umgebracht. Dieser kurze Ausflug in die Welt des Theaters und des Films soll auf einen soziologischen Theoretiker hinfuhren, der bekannt ist fur seine Theatermetapher. Erving Goffman, der die Annahme vertrat, dass jeder Einzelne versucht, das Bild, das andere von ihm haben, zu beeinflussen. Wie auch McMurphy in dem Schauspiel versucht, andere glauben zu lassen, er sei verruckt. Goffman beschaftigte sich jedoch nicht nur mit dem Theater als Modell fur die soziale Welt. Ebenso analysierte er Institutionen, wie die, in die auch McMurphy geraten war. Psychiatrische Anstalten und auch Gefangnisse zahlen bei ihm zu den sogenannten totalen Institutionen. Zu Beginn meiner Arbeit stelle ich Goffmans Grundannahmen vor. Dann komme ich zu den totalen Institutionen, definiere sie und"
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Interaktion im öffentlichen Raum

Author: Erving Goffman,Hubert Knoblauch,Hanne Herkommer

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 3593387832

Category: Öffentlicher Raum

Page: 252

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In diesem Buch, das zu den klassischen Werken der neueren Soziologie gezählt werden kann, beschäftigt sich Erving Goffman damit, wie wir uns in Situationen verhalten, in denen wir anderen begegnen. Goffman sucht Interaktionsmuster in den alltäglichsten Handlungsformen, wie etwa im gegenseitigen Anblicken oder in der höflichen Gleichgültigkeit, die wir Unbekannten gegenüber im Aufzug zeigen. Diese Muster leitet er aus den detaillierten Beschreibungen von Etikettenbüchern ab, greift aber auch auf seine Beobachtungen in der Psychiatrie zurück. Dabei entdeckt er, dass die Interaktion zwischen Menschen selbst schon eine Art Öffentlichkeit ist, die durch unsere gegensei- tige Wahrnehmung entsteht, und analysiert diese Öffentlichkeit in einer Feinheit und Genauigkeit, die noch immer ihresgleichen sucht.
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Erving Goffman - "Der dramaturgische Ansatz" und die Analyse totaler Institutionen

Author: Tom Seidel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638768732

Category:

Page: 24

View: 3135

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Technische Universitat Chemnitz (Soziologie), Veranstaltung: Neuere Theorien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vom Dozenten bemangelte Formulierungen wurden korrigiert., Abstract: Einer der bekanntesten neueren Soziologen ist Erving Goffman (1922 - 1982). Diese Hausarbeit bezieht sich auf Goffmans Werke Wir allen spielen Theater" (1998) und Asyle" (1973). Dabei werden die wichtigsten Aspekte der Interaktion aus seinem "dramaturgischen Ansatz" beschrieben und erlautert. Im Anschluss folgt eine Beschreibung und Erlauterung totaler Institutionen, so wie des Verhaltens von Insassen und Mitgliedern dieser Institutionen. Den Abschluss dieser Arbeitet bildet eine ansatzweise Betrachtung einer empirischen Studie mithilfe Goffmanns Analysen"
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Totale Institutionen und die Bedrohung der Identität nach Erving Goffman

Author: Michael Hegele

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640846087

Category: Social Science

Page: 12

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Identität ist das Bewusstsein, ein unverwechselbares Individuum mit einer eigenen Lebensgeschichte zu sein, in seinem Handeln eine gewisse Konsequenz zu zeigen und in der Auseinandersetzung mit anderen eine Balance zwischen individuellen Ansprüchen und sozialen Erwartungen gefunden zu haben“. Um es einfach auszudrücken wird im Allgemeinen unter Identität die Übereinstimmung mit sich selber verstanden. Dabei ist die eigene Identität Grundlage für eine Interaktion mit anderen Menschen, denn durch ein Bewusstsein seiner Einzigartigkeit und seiner Normalität, wird dem Gegenüber eine, für eine Interaktion nötige, Verlässlichkeit gezeigt. Die Identität eines Individuums wird durch den Prozess der Sozialisation entworfen, allerdings ist Identität kein abgeschlossenes oder festes Konstrukt sondern kann durch besondere Lebensereignisse immer wieder in Frage gestellt werden. Beispielsweise ist immer wieder der Begriff „Identitätskrise“ zu hören, der eintreffen kann wenn jemand in die Arbeitslosigkeit abdriftet, oder eine lange Partnerschaft auseinandergeht. Goffman schildert in seinen Schriften über totale Institutionen, wie Individuen versuchen solche extremen Identitätskrisen zu bewältigen. Im Folgenden wird zuerst die von Goffman aufgestellte Soziologie der Interaktionsordnung vorgestellt. Danach werden die Merkmale einer totalen Institution beschrieben. Daran knüpft das vierte Kapitel an, indem dargestellt wird wie eine solche Institution unterwandert wird, um einen Verlust der Identität zu vermeiden.
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Forms of Talk

Author: Erving Goffman

Publisher: University of Pennsylvania Press

ISBN: 9780812211122

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 335

View: 3132

This book brings together five of Goffman's seminal essays: "Replies and Responses," "Response Cries," "Footing," "The Lecture," and "Radio Talk."
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Interaktionsrituale nach Erving Goffman. Zu Ehrerbietung und Benehmen

Author: Iris Baumgärtel

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 363822872X

Category: Social Science

Page: 25

View: 4554

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1, Universität Konstanz (Fachbereich Soziologie und Geschichte), Veranstaltung: Erving Goffman, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Untertitel Goffmans Buches "Interaktionsrituale - Über Verhalten in direkter Kommunikation" gibt Aufschluss über den eigentlichen Untersuchungsgegenstand: das Verhalten eines Individuums beim Zusammentreffen mit anderen Individuen und der Platz des Einzelnen in der Gemeinschaft, kurz: „the interaction order“. Individueller Identität und Gesellschaft bzw. die Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen zur Bildung von sozialer Identität ist Kernpunkt der Soziologie Erving Goffmans. Er betrachtet Identität als „das Resultat eines prinzipiell unlösbaren Dauerkonflikts zwischen menschlichen Individuen und dem ihr Leben regulierenden Institutionen.“ Das Aufeinandertreffen von Menschen in verschiedenen Situationen ist die Basis der Interaktion. Jedoch geht es hier nicht um individuelle Verhaltensmuster, die in der Persönlichkeit jedes Einzelnen verankert sind, sondern um die normative Struktur, die das zwischenmenschliche Verhalten regelt. Goffman betont, dass sein Interesse den „syntaktischen Beziehungen zwischen den Handlungen verschiedener gleichzeitig anwesender Personen“ , als der Psychologie dieser Personen gilt. Hierbei muss man sich natürlich ebenso mit der Frage beschäftigen, welche grundlegenden Eigenschaften ein handelnder Mensch haben muss, damit die interaktive Ordnung überhaupt funktioniert. Goffman bezeichnet diese Vorgehensweise, Situationen menschlichen Handelns zu untersuchen, als „Soziologie der Gelegenheiten“. Handlungen unterliegen einem Muster, das bewusst oder unbewusst von jedem der Beteiligten verfolgt wird: Die Beurteilung der jeweiligen Situation, die Einschätzung des Gegenübers bzw. der anderen beteiligten Personen und die Selbstdarstellung, meist mit dem Ziel, sich selbst ins beste Licht zu rücken. Während der Interaktion sieht sich der Einzelne der Aufgabe gegenüber, aus seinem verfügbaren Handlungsspielraum die angemessene Aktion herauszufiltern und auch auf zum Teil konträre Anforderungen passend zu agieren. Die Arbeit beschäftigt sich nun mit Verhaltensregeln, insbesondere der Ehrerbietung und dem Benehmen, welchen Goffman ein eigenes Kapitel in seinen Interaktionsritualen widmet. Seinen Ausführungen liegt eine Beobachtungsstudie in einer psychiatrischen Klinik zu Grunde.
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Behavior in Public Places

Author: Erving Goffman

Publisher: Simon and Schuster

ISBN: 9781439108697

Category: Social Science

Page: 248

View: 5520

Erving Goffman effectively extends his argument in favor of a diagnosis of deviant behavior which takes account of the whole social situation.
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Interaction Ritual

Essays in Face to Face Behavior

Author: Erving Goffman

Publisher: AldineTransaction

ISBN: 9780202307770

Category: Psychology

Page: 270

View: 8683

The ultimate behavioral materials are the glances, gestures, positionings, and verbal statements that people continuously feed into situations, whether intended or not. This is an interesting account of daily social interaction viewed with a new perspective for the logic of our behavior in ordinary circumstances.
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