Das Mathebuch

Von Pythagoras bis in die 57. Dimension. 250 Meilensteine in der Geschichte der Mathematik

Author: Clifford A. Pickover

Publisher: N.A

ISBN: 9789089982803

Category:

Page: 527

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Das Mathebuch

1. Hauptbd. . / Erarb. von Wiebke Meyer ... Unter Beratung von Christa Müller ; Kornelia Sieber

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: 9783619153152

Category:

Page: N.A

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Das Mathebuch 3

Arbeitsbeilagen zum Nachbezug, 3. Schuljahr

Author: Karl-Heinz Keller,Peter Pfaff

Publisher: N.A

ISBN: 9783619354429

Category:

Page: 7

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Das Mathebuch 4

Arbeitsheft, 4. Schuljahr

Author: Hendrik Simon,Nina Simon

Publisher: N.A

ISBN: 9783619454464

Category:

Page: 64

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Das Mathebuch 4

Schülerbuch, 4. Schuljahr

Author: Wiebke Meyer,Hendrik Simon,Nina Simon

Publisher: N.A

ISBN: 9783619454402

Category:

Page: 124

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Im Bärenreich

Author: Evelyn Runge,Carola Mehring

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3749458235

Category: Poetry

Page: 104

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Dieses Buch soll mit seinen gemalten Portraits von Teddys und kurzen Statements der Bären ein 'Kopf-Kino' erzeugen. Schnell wird sich die ganze Bandbreite der dargestellten Situation im Kopf abspielen. -> Kopf-Kino eben!
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Familien-Theater

Author: Dietmar Beetz

Publisher: EDITION digital

ISBN: 3956551737

Category: Juvenile Fiction

Page: 160

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Theater gibt’s bei Familie Maiwald wahrlich genug: Nicht nur die Aufführung von „Schneewittchen“ in Tines Klasse oder von „Hänsel und Gretel“ als Familienstück bringen Freude, Tränen, Aufregung und Durcheinander. Dafür sorgt auch noch reichlich Tines große Schwester Suse, fünfzehn, die sich mit ihrem Freund Uwe nachts heimlich trifft. Nur Tine weiß davon. Ja, um Suses Ausflüge zu decken, den Mund zu halten, dazu ist Tine groß genug, aber von der Schwester ernst genommen zu werden ... Auch Mama und Papa kommen plötzlich auf ausgefallene Ideen — Tine hat alle Mühe, die Familie zusammenzuhalten, sich nicht unterkriegen zu lassen und sich gegenüber der großen Schwester Suse, aber auch Freundin Jana, zu behaupten. INHALT: Tine hat Kummer Daheim wird gemeckert Alle spielen Theater Es wird ernst mit dem Spaß Die Familie reist zur Oma Alles geht weiter Es geht drunter und drüber Suse flippt aus Ein Vorhang fällt LESEPROBE: „Tag! Schaff, vom Beerdigungsinstitut ,Tiefes Leid‘. Es geht um Engel, Bernhard, Wohnung Siebennullfünf. Wie ich erfahren habe, kann ich hier ein paar Angaben über den Verstorbenen erhalten, Angaben für die Trauerrede. Darf ich?“ Suse gab wortlos den Weg frei. Unverzüglich eilte Herr Schaff an ihr vorbei ins Wohnzimmer. Hier nickte er Oma zu, nahm aus einer Mappe einen Block und Schreibzeug, setzte sich und sagte: „Da woll’n wir mal!“ Erst jetzt kam in Oma Bewegung. „Engel?“, fragte sie. „War das nicht der freundliche Herr, dem man oft im Flur unten begegnet ist?“ Tine nickte. Sie sah vor sich Gecko, wie er aus dem Briefkastenraum herauskam, ruckartig, mühsam, ein wenig komisch — Gecko, der unbestallte Pförtner des Hochhauses, der gute Geist dieser Betonburg, wie ihn irgendjemand einmal genannt hatte. „Nun ist er tot“, sagte Oma. Es war, als spreche sie Tines Gedanken aus: Gecko — tot ... Wenn ich heimkomme aus dem Hort, wenn mir die Tür aus der Hand rutscht und zuknallt — Gecko wird nichts dazu sagen, wird nie mehr da sein. Der Trauerredner räusperte sich. Da wandte sich Oma an ihn: „Woran ist er denn gestorben, der Herr Engel?“ „Bezüglich der Todesursache bin ich überfragt“, antwortete der Trauerredner. „Er sah immer so krank aus“, fuhr Oma wie in Gedanken fort. „Jedes Mal, wenn ich zu Besuch da war und mit ihm ein Schwätzchen gemacht hab ...“ „Ach“, fiel ihr der Trauerredner ins Wort, „da sind Sie wohl gar nicht von hier, und ich versitz meine Zeit?“
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Angewandte Wirtschaftsstatistik

Daten und Zufall

Author: Karsten Lübke,Martin Vogt

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3658028041

Category: Business & Economics

Page: 228

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Karsten Lübke und Martin Vogt führen in die Wirtschaftsstatistik ein. Dabei legen sie das Hauptaugenmerk auf die Vermittlung der Grundlagen der deskriptiven und induktiven Statistik. Sie zeigen, wie aus den allgegenwärtigen Daten Erkenntnisse gewonnen werden können, ohne dabei auf den Zufall hereinzufallen. Zahlreiche praxis- und berufsnahe Übungsaufgaben, Beispiele und Fallstudien aus unterschiedlichen Bereichen wie etwa Finance oder Marketing vertiefen und veranschaulichen die behandelten Themen. Die Autoren stellen die Praxis statistischer Verfahren dar, liefern die theoretischen Grundlagen und gehen sowohl auf berufspraktische und wissenschaftliche Aspekte als auch auf die Umsetzung am Computer ein, sodass die Verfahren von Studierenden und von Praktikern mit Gewinn eingesetzt werden können.
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Schloss Einstein - Band 19: Nadines Story

Roman

Author: Schloss Einstein Classics

Publisher: dotbooks

ISBN: 3955205223

Category: Juvenile Fiction

Page: 176

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Schulstress und Schmetterlinge im Bauch: Nadines Gefühle stehen Kopf! Bald sind Sommerferien, doch Nadine muss Mathe pauken, denn ihre Versetzung ist gefährdet. Dabei will sie am liebsten die Schule hinschmeißen und Maskenbildnerin werden. Nadines Mutter ist von dieser Idee gar nicht begeistert. Wird Nadine es trotzdem schaffen, ihr Ziel zu verfolgen? Zusätzlich muss sie sich noch mit ihren Gefühlen auseinandersetzen, die in letzter Zeit Achterbahn fahren: Denn was empfindet sie wirklich für Christopher, den sie immer wieder abblitzen lässt? Die Romane der erfolgreichsten TV-Jugendserie der Welt – jetzt exklusiv als eBook!
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Das Mathebuch 4. Arbeitsheft

Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein

Author: Karl-Heinz Keller,Peter Pfaff

Publisher: N.A

ISBN: 9783619452866

Category:

Page: 64

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Mamas Klassiker

Author: Sven Häwel,Michael Böttger

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3831146225

Category:

Page: 138

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Wer kennt sie nicht, die Speerspitzen m tterlicher Erziehung? "Iss manierlich, schmatz nicht, sitz gerade!." "Mamas Klassiker" ist das ultimative Archiv f r alle Spr che, die wir uns von Kindesbeinen an von Muttern gefallen lassen m ssen. Das Buch ist gedacht f r: Kinder - damit sie gleich wissen, was sie so vor sich haben. Teens - um ihr Feindbild Mutter mal etwas aufzufrischen. Junge M tter - als Erziehungsanleitung f r eigene B lger. Omas - als Reisef hrer in vergangene Mamajahre. Den Rest - zum herzlichen Ablachen! Und hier zur Kostprobe einige der wichtigsten Mama-Spr che. Wer diese Spr che in seiner Kindheit nicht geh rt hat, muss sich ernsthaft fragen lassen, ob er wirklich eine Mama hatte. - Mein lieber Freund. - Mein liebes Fr ulein, ich warne dich. - Fr uleinchen, komm mal hier her. - Ich sag es dir im Guten. - Ich z hl bis drei, dann ist hier Karneval. - Es reicht. - Das Ma ist voll. - Das ist mein letztes Wort. - (Drohend) Aaains ...(noch drohender) Zwaaai ... - Wenn du das noch mal machst, kannst du was erleben. - Wenn du so weiter machst, f ngst du dir noch eine. - Wenn ich aufstehen muss, dann knallt's.
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Kritische Reflexion des Konzepts „Entdeckungen im Zahlenland“ – dargestellt an dessen Beitrag zur Vermittlung des Zahlbegriffs

Author: Judith Düringer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640318439

Category:

Page: 128

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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Heilpadagogik, Sonderpadagogik, Note: 1, Justus-Liebig-Universitat Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ubergang vom Kindergarten in die Grundschule stellt fur das Leben eines jeden Kindes einen entscheidenden Einschnitt dar. Es kundigt sich ein Lebensabschnitt an, der von programmiertem Lernen und gezielter Ausbildung gepragt sein wird. Der Kindergarten hat die Moglichkeit, den Ubergang zur Grundschule einzuleiten und zu unterstutzen. Doch bereitet er in sinnvoller Weise auf die Grundschule vor? Dass Lernen nicht erst in der Schule anfangt, ist eine Binsenweisheit. Der Spracherwerb mag als Beispiel dienen: Er zeigt, welche enorme Lernfahigkeit Kindern in den ersten sechs Lebensjahren eigen ist. Die Forderung, diese Lernfahigkeit im Hinblick auf die schulische Bildung moglichst fruh zu nutzten, ist nicht neu. Aber spatestens seit der Diskussion uber die Ergebnisse der PISA-Studie ist sie von der Tagesordnung nicht mehr wegzudenken: Elementarpadagogische Einrichtungen sollen sich als Bildungseinrichtungen sehen und ihren Beitrag dazu leisten, die Bildungsqualitat in Deutschland zu erhohen. Kann der Kindergarten, die Kindertagesstatte das leisten? Werden diese Einrichtungen nicht uberfordert? Vor allem aber: Werden nicht die Kinder uberfordert? Damit stossen wir unmittelbar auf die Frage nach sinnvollen Konzepten. Es gibt mittlerweile eine Reihe von Kindergarten, die ihre Kinder anhand spezieller Konzeptionen spielerisch auf den Schulunterricht vorbereiten wollen. Entdeckungen im Zahlenland" ist eines dieser Konzepte, das mit gezielter Fruhforderung Kinder auf den Mathematikunterricht der ersten Klasse vorbereiten will. Trotz dieser elementarpadagogischen Forderung weisen SchulerInnen haufig in der Grundschule deutliche Lernschwierigkeiten in Mathematik auf. Die Ursachen fur Misserfolge durfen aber nicht nur im Kindergarten gesucht werden. In der Grundschule wird die Messlatte der Erwartungen haufig und"
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