Österreichisches und europäisches Konsumentenschutzrecht

Author: Brigitta Lurger,Susanne Augenhofer

Publisher: N.A

ISBN: 9783211278277

Category:

Page: 214

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Das vorliegende Werk ist die aktuellste Darstellung des Asterreichischen und europAischen Konsumentenschutzrechts. Der einleitenden Behandlung der allgemeinen Fragen des Verbraucherschutzes und des EG-Rechts (zB Verbraucherschutzmodelle, Verbraucherleitbild, A1/4berschieAende Umsetzung von Richtlinien) folgt die ErArterung der einzelnen europarechtlichen Rechtsnormen und ihrer Asterreichischen Umsetzungen. Die umfassende Darstellung der "autonomen" Bestimmungen des KSchG geht auch ausfA1/4hrlich auf die gerichtlichen und auAergerichtlichen RechtsdurchsetzungmAglichkeiten von Verbraucherschutz ein. Zwei eigene Kapitel sind dem Thema Verbraucherschutz und Lauterkeitsrecht und den speziellen Rechtsfragen bei grenzA1/4berschreitenden VerbrauchervertrAgen gewidmet. FAlle und Fragen in jedem Kapitel bereiten das Konsumentenschutzrecht fA1/4r Studierende didaktisch ansprechend auf. Das Skriptum enthAlt umfangreiche Literaturverzeichnisse und stellt auch fA1/4r Praktiker eine vielseitige und wertvolle Informationsquelle dar.
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Das Sonderprivatrecht der Handels- und Verbraucherverträge

Einheit, Freiheit und Gleichheit im Privatrecht

Author: Christoph Reymann

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783161498657

Category: Law

Page: 570

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English summary: Special private laws are characteristic of the German legal system. They conflict with the uniformity of the private legal order and the idea of equal individual freedom. Christoph Reymann analyzes the legitimacy of special private laws, using consumer and commercial law as examples. He illustrates the historical, terminological, systematic and methodological fundamentals of commercial and consumer law and examines the influence of the basic rights of the constitution and the market freedoms of the EU on their legitimacy. Based on the fundamental principles of equality and freedom, he concludes that certain guiding principles of the legal order which reflect either the attributes of the average consumer or the capabilities of the average businessman can serve as a rule to legitimate and control the separation of consumer law and commercial law from classic civil law. German description: Das deutsche Privatrecht ist dreigeteilt in das klassische BGB-Zivilrecht, das Sonderprivatrecht der Handelsvertrage und das Sonderprivatrecht der Verbrauchervertrage. Dies steht formal dem Gedanken der Einheit des Privatrechts entgegen und gerat mit der Idee der Gleichheit in Freiheit in Konflikt. Christoph Reymann sucht nach einem Erklarungsmodell und Revisionsansatz fur diese Dreiteilung. Er leitet die Untersuchung mit den rechtshistorischen Grundlagen, einer terminologischen Betrachtung des Begriffs der Sonderprivatrechte und der Herausarbeitung der Systemvorgaben, die von der Rechtsordnungsdichotomie in Privatrecht und Offentliches Recht und dem Postulat nach einer einheitlichen Wirtschaftsverfassung fur das Handels- und Verbraucherrecht ausgehen, ein. Zudem hinterfragt er ausgewahlte vertragstheoretische Modellansatze der Literatur und wirft den Gedanken auf, ob die Dreiteilung des Vertragsrechts der Rechtsordnung als Prinzip inharent ist. Nach der Uberprufung, ob die Drittwirkung oder die Schutzpflichten der Grundrechte bzw. Grundfreiheiten einen Legitimationsmassstab fur die Sonderprivatrechte der Handels- und Verbrauchervertrage bieten, formuliert der Autor ein Verbraucher- und Unternehmerleitbild als Legitimations- und Kontrollmassstab der freiheitlichen Ungleichbehandlung durch Sonderprivatrechte. An diese Prinzipienbildung schliesst sich die Uberprufung an, ob und inwiefern das einfachgesetzliche Handels- und Verbraucherrecht mit den vorgegebenen Personenbildern und den marktliberalisierenden Vorgaben der EG-Grundfreiheiten in Einklang stehen.
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Schadensersatz und Abschöpfung im Lauterkeits- und Kartellrecht

privatrechtliche Sanktionsinstrumente zum Schutze individueller und überindividueller Interessen im Wettbewerb

Author: Christian Alexander

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783161501302

Category: Law

Page: 769

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English summary: Claims for damages and skimming off are some of the sanctions in the law against unfair competition and in the law against restraint of competition. Christian Alexander studies the changes which both branches of the law are undergoing, changes which are based mainly on the influences of Community law. The fundamental changes apply mainly to sanctions in private law. The intention is to strengthen and expand private law enforcement by market players, and in doing so to allocate a key role to claims for damages and skimming off. The author shows that the definition and application of these claims is influenced by a multidimensional synergy of individual and supra-individual interests and integrates these into the structures of private law. In doing so, he also deals with the basic principles of Community law and constitutional law. German description: Schadensersatz- und Abschopfungsanspruche gehoren zu den privatrechtlichen Sanktionen im Recht gegen unlauteren Wettbewerb und im Recht gegen Wettbewerbsbeschrankungen. Christian Alexander untersucht den Prozess der Veranderung, den beide Rechtsgebiete durchlaufen, und der massgeblich auf den Einflussen des Gemeinschaftsrechts beruht. Wichtige Anderungen betreffen dabei vor allem die privatrechtlichen Sanktionen. Die private Rechtsdurchsetzung durch Marktakteure soll weiter gestarkt und ausgebaut werden, wobei Schadensersatz- und Abschopfungsanspruchen eine Schlusselrolle zukommt. Der Autor zeigt, dass Ausgestaltung und Anwendung dieser Anspruche durch ein mehrdimensionales Zusammenspiel individueller und uberindividueller Interessen gepragt sind und ordnet sie in die Strukturen des Privatrechts ein. Dabei berucksichtigt er auch die gemeinschaftsrechtlichen und verfassungsrechtlichen Grundlagen.
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Die Verbraucherrechte-Richtlinie: Eine Analyse der neuen Rechtslage und der Auswirkungen auf den e-Commerce

Author: Sabine Wipperfürth

Publisher: Diplomica Verlag

ISBN: 3842896263

Category: Law

Page: 100

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Das Potenzial des grenzuberschreitenden Online-Handels in der Europaischen Union ist bei Weitem noch nicht erschopft. Nach Ansicht der Europaischen Kommission ist es daher an der Zeit, die wichtigsten Verbrauchervorschriften zu uberarbeiten und an die sich schnell wandelnde digitale Welt anzupassen. Daher hat der Rat der Europaischen Union am 10.10.2011 die Richtlinie uber Verbraucherrechte (2011/83/EU) 4 verabschiedet, welche am 13.06.2014, in nationales Gesetz umgesetzt, in Kraft tritt. Ziel dieser Arbeit wird es sein, herauszufinden, welche gesetzlichen Anderungen durch die Verbraucherrechte-Richtlinie Auswirkungen auf den Verbraucherschutz in Onlineshops haben und ob sich diese fur die Verbraucher positiv oder negativ auswirken werden. Dazu soll zuerst grundlegend geklart werden, wieso ein spezieller Verbraucherschutz fur den Onlinehandel notwendig ist und welches Verbraucherleitbild diesem zu Grunde liegt. Im Zuge dessen wird analysiert, welche besonderen Gefahren sich durch das Internet ergeben und wie sich diese auf das Verbraucherleitbild auswirken. Danach wird kurz erlautert, welche Rechtsbereiche im Internetrecht zur Anwendung kommen, um dann die bestehenden Probleme im EU-Verbraucherschutzrecht zu diskutieren. Im Anschluss daran ist die Verbraucherrechte-Richtlinie Bestandteil der Betrachtung, die kurz vorgestellt wird, um dann deren einzelnen rechtlichen Regelungsbereiche einer Analyse in Bezug auf die jeweiligen Gesetzesanderungen zu unterziehen. Zudem wird jeweils die Umsetzung in das deutsche Recht dargestellt. Zum Schluss werden einige Kritikpunkte zusammengefasst und ein Fazit in Bezug auf die Starkung und Schwachung der Verbraucherschutzrechte gezogen."
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Der Verbraucherbegriff

Eine Analyse persönlicher Geltungsbereiche von verbraucherrechtlichen Schutzvorschriften in Europa

Author: Fleur Denkinger

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3110891794

Category: Law

Page: 670

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This work provides an impressive contribution to the very latest discussions on the harmonization of European consumer contract law.
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Verbraucherschutzrecht

Europäisierung und Materialisierung des deutschen Zivilrechts und die Herausbildung eines Verbraucherschutzprinzips

Author: Marina Tamm

Publisher: Mohr Siebeck

ISBN: 9783161508806

Category: Law

Page: 1078

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English summary: At times we are faced with the question of athe law behind the law, that is to say the question of legalities connected by a multitude of associated norms. It is precisely those very diverse regulations in consumer protection law which raise this question. Marina Tamm deals with this issue and presents German consumer protection law in a form which is comprehensible and interesting to the layperson and the expert. German description: Das Verbraucherschutzrecht gehort zur Kernmaterie des Zivilrechts. Es besticht durch die Vielzahl europaischer Richtlinienvorgaben, die in nationales Recht transformiert werden mussen. Dabei kommt es zu zahlreichen Friktionen, die am besten durch das Prinzip der Mindestharmonisierung bewaltigt werden konnen. Inhaltlich stellt das Verbraucherschutzrecht eine Querschnittmaterie aus vorvertraglichen, vertraglichen, deliktischen und zivilprozessualen Vorschriften dar. Ihr stetiger Zuwachs und ihre systematische Verknupfung fuhren zu der Frage, ob dieser Regelungscluster Sonderprivatrecht darstellt, dem ein eigenes Prinzip, das des Schutzes des Verbrauchers, unterlegt ist.
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Verbraucherschutz im Fernabsatzgeschäft innerhalb der Europäischen Union. Veränderungen durch die neue Verbraucherrechterichtlinie

Author: Matthias Zehler

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 366803995X

Category: Law

Page: 53

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,6, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Europarecht, Zivilrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der europäische Binnenmarkt zwischen den 27 Mitgliedsstaaten, mit seinen 493 Millionen Einwohnern ist der größte gemeinsame Markt der Welt. 493 Millionen Einwohner sind gleichzeitig Verbraucher und erwirtschaften durch ihren Konsum 58 % des europäischen Bruttoinlandsprodukts. Der einzelne Verbraucher wird dabei mit einem großen, differenzierten Waren- und Dienstleistungsangebot konfrontiert. Diese Komplexität der Einzelhandelsmärkte verschafft den Verbrauchern einen größeren Handlungsspielraum, der mit einer größeren Verantwortung für ihre eigenen Angelegenheiten einhergeht . Die Möglichkeit diese Verantwortung wahrzunehmen setzt jedoch voraus, hierfür einen entsprechenden Rechtsrahmen zur Verfügung zu haben, der berechenbar und transparent ist. Hier setzt neben den Regelungen zum Europäischen Binnenmarkt, der Verbraucherschutz ein. Der Verbraucherschutz greift somit in die Privatautonomie ein, um den Verbraucher vor den ernsthaften Risiken und Gefahren, gegen die er sich als Einzelner nicht alleine wehren kann, zu schützen . Insbesondere im Fernabsatzgeschäft ist die Notwendigkeit des Verbraucherschutzes hoch. So kann der Verbraucher die Ware, Dienstleistung oder den digitalen Inhalt eines Produkts nicht vor dem Kauf prüfen, sondern muss sich auf die Beschreibungen des Unternehmens verlassen, dessen Seriosität nur schwer einschätzbar ist . Ausgehend davon möchte ich den Verbraucherschutz im Fernabsatzgeschäft näher betrachten. Aufgrund einer immer stärkeren Rechtssetzung durch Europäische Union, meinem Interesse dafür sowie der verschwimmenden Grenzen im Fernabsatz (insbesondere über das Internet) soll die Betrachtung aus europäischer Sicht geführt werden. Die umfangreiche Rechtssetzung macht eine Einschränkung der Betrachtungen nötig. Im Jahre 1997 wurde erstmals eine RL zu Vertragsabschlüssen im Fernabsatz (FARL) erlassen. Diese wurde im November 2011 durch die RL zu den Rechten der Verbraucher (VRRL) aufgehoben und entsprechend implementiert . Dabei wurde eine Vielzahl der bisherigen Regelungen novelliert . Fraglich ist, wie sich der Verbraucherschutz durch die neue VRRL im Vergleich zur FARL verändert hat. Dabei ist ein Blick in die Historie des Verbraucherschutzes unumgänglich. Darüber hinaus wird der Begriff des Verbrauchers sowie das Verbraucherleitbild des EuGH näher betrachtet. Die Arbeit bedient sich dabei der Methodik der Dokumenten- und Literaturanalyse. Sie schließt mit einem Resümee und der Beantwortung der Fragestellung ab.
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Grundlagen des Europäischen Privatrechts

Author: Guido Alpa,Mads Andenas

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3540795863

Category: Law

Page: 441

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Das Buch stellt in umfassender Weise die derzeitige Stellung des Privatrechts in Europa sowie die neuen Entwicklungen im Zuge der europäischen Vereinheitlichung vor. Geschrieben von zwei herausragenden europäischen Wissenschaftlern, bietet es mehr als nur ein Handbuch zum europäischen Privatrecht. Es führt Leser ausführlich in die geistes- und kulturhistorischen Hintergründe sowie in die Rechtstheorie der gegenwärtigen Privatrechtsvereinheitlichung und Modernisierung der rechtlichen Grundlagen des europäischen Wirtschaftsverkehrs ein.
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Österreichisches und Europäisches E-Commerce- und Internetrecht

eine Initiative des Transatlantic Technology Law Forum in Zusammenarbeit mit Donau-Universität Krems, Zentrum für Europa-, Wirtschafts- und Technologierecht, Ludwig Boltzmann-Institut für Europäisches und Internationales Technologierecht, Niederösterreichische Landesakademie, Stanford Law School, Stanford Program in Law, Science & Technology, Universität Wien, Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht

Author: Manfred Straube,Siegfried Fina

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Computer networks

Page: 479

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Orte und Worte von Frauen

eine feministische Spurensuche im europäischen Mittelalter

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: 9783900399771

Category: Austria

Page: 275

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Das österreichische System der Pflegevorsorge im europäischen Vergleich

Author: Maria Wurzer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640866517

Category:

Page: 92

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1, Management Center Innsbruck Internationale Fachhochschulgesellschaft mbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem osterreichischen System der Pflegevorsorge. Im ersten Schritt wird das bestehende System auf gesetzlicher Ebene beschrieben mit besonderem Fokus auf die Ausgestaltung der Pflegevorsorge durch Geld- und Sachleistungen. Es folgt eine Analyse des Pflegevorsorgesystems und identifizierte Problembereiche werden aufgezeigt. Darauf aufbauend wird die tatsachlich vorherrschende Situation in Osterreich beleuchtet. Das formelle Pflegeangebot und dessen Inanspruchnahme werden genauso erlautert, wie auch der in Osterreich sehr prasente Bereich der informellen Pflege. In einem weiteren Schritt wird ein Vergleich innerhalb Europas durchgefuhrt. Dabei werden verschiedene Vergleichskriterien wie die Zuschreibung der Pflegeverantwortung (offentlich bzw. privat), die Ausgestaltung des Systems (Geld- bzw. Sachleistungen), Zugangsmoglichkeiten, Ausgaben fur Langzeitpflege und die Finanzierungsform herangezogen. Besonders interessante Aspekte aus den europaischen Pflegevorsorgesystemen, wie z.B. die Pflegeversicherung in Deutschland und das System der Personlichen Budgets" in den Niederlanden, werden beschrieben. Im abschliessenden Kapitel werden Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des osterreichischen Pflegevorsorgesystems formuliert. Die Vorschlage reichen von einer starkeren Anbindung der Sachleistungen an den Geldleistungsbereich uber eine Verbesserung der Rahmenbedingungen fur informell Pflegende bis hin zur Einrichtung eines Pflegefonds zur langfristigen Finanzierung des osterreichischen Pflegevorsorgesystems
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